Anonymus – Lebende Bilder. Erotische Abenteuer

Amouröse Abenteuer rund um die Purpurschnecke

Zu Füßen einer Herzogin hält Richard, 27, reich und Glücksspieler und in alle schönen Frauen dieser Welt verliebt, erzählend Rückschau auf seine bisherigen erotischen Taten. Die Liste ist – eine Selbstverständlichkeit für einen Don Juan seines Kalibers – lang und verzeichnet bekannte und ungewöhnliche Spielarten des Genusses: zu zweit, zu dritt, zu viert, mit naiven Mädchen und erfahrenen Ehefrauen, zärtlich und grausam, geradezu oder unter Zuhilfenahme aller erdenklichen Mittel der Ausschweifung… (Verlagsinfo)

Der Autor

Es war ein nicht näher genannter Redakteur der „Revue des Deux Mondes“, der sein 1870 in Amsterdam veröffentlichtes Buch als „un rédacteur de RDDM“ signierte. Über „Tableaux Vivants“ siehe unten.

Die Erzählungen

Richard ist ein reicher, verwöhnter Glücksspieler, doch heute hat ihm die die Herzogin, der er zu Füßen liegt, aufgetragen, seine Lebensgeschichte zu erzählen – zu ihrem Vergnügen, versteht sich. Während er seine Finger und anderes unter ihren Röcken spielen lässt, fängt er erst einmal mit Eva, der Urmutter, an: Statt eines Apfels gab der Teufel ihr nämlich eine Eichel. Die brauchte sie bloß zu Küssen und schon geschahen alle möglichen wundersamen Geschehnisse, die nicht in der Bibel stehen.

Valentine

Flinke Finger sind zu allerlei nützlich, insbesondere beim Vorspiel, doch eben nicht das Wahre, Ganze. Das muss Richard bei Valentine feststellen, der attraktiven Tochter der Herrin de Meissiat. Sie verlangt von ihm, zuerst ihrer Mutter seine Aufwartung zu machen, bevor zu ihr gelangen könne. Nun denn, der Weg ins Himmelsreich führt durch die Vorhölle, und die heißt Mutter. Welche Qualen das schwammige Fleisch der alten Vettel unserem helden bereiten, sei hier dezent verschwiegen. Doch auch die Belohnung in Valentines Gemach ist nicht das Erwartete. Erneut müssen seine Finger das Schloss öffnen, bis auch Vater Phallus zu seinem Recht kommen kann.

Pauline

Pauline ist die Tochter eines sehr hohen Beamten und sehr unartig. Ein anonymer Brief informiert Richard, dass sie es mit einem Stallknecht namens Baptist getrieben habe. Entsprechend zurückhaltend ist seine Reaktion, als sie aus der Kälte draußen kommt, um sich an ihm zu wärmen. Doch alles renkt sich ein, sobald sie gestanden und sich entschuldigt hat. Dafür bekommt sie die Rute zu spüren, erst die hölzerne, dann die aus Fleisch.

Marie

Marie de Rochemure ist die Frau eines Bridgadehauptmanns, der in Afrika gedient hat. Eigentlich ist sie ja eine Tugendwächterin, doch als Richard ihre Lippen oben und unten erobert, wird ihr ganz blümerant. Kaum ist Richard das erste Mal gekommen, erscheint Maries Mann, der Hauptmann, aber nach einem langen Tag ist er so müde, dass er nicht einmal Essen verlangt, sondern gleich zu Bett gehen will.

Er grüßt Maries Freund noch schön, dann grüßt er nochmal aus dem Schlafzimmer. Während dieses netten Plausches macht sich Richard erneut über die Röcke der Hauptmännin her. Diesmal nimmt er ihren Hintereingang, denn in Afrika weiß um die Tricks der Verhütung – und die sind Marie offenbar nicht unbekannt. „Ja, es ist schlimm von mir, aber es tut so gut.“

Suzanne

Suzanne ist von ihrem Vater dem langweiligen Monsieur Berg-op-Zoom versprochen, doch bevor in acht Tagen Hochzeit gefeiert wird, hat sie noch mit Richard ihren Spaß. Zwei Stelldicheins arrangiert sie mithilfe ihrer Zofe Julie, doch die Hauptsache kommt am Hochzeitstag nach der Trauung. Offenbar hat sie den Termin genau ausgerechnet, an dem ihr Richard am wahrscheinlichsten ein Kind machen kann. Der lässt sich nicht lange bitte. Er nimmt den Vordereingang, bedenkt aber auch ihren Hintereingang mit einem tiefgehenden Besuch. Neun Monate später ist das Ergebnis der leidenschaftlichen Begegnung zu bewundern. Eine „famose Leistung“ von Suzannes Gatten, kein Zweifel.

Céleste

Madame de Conpey erscheint zur Abendveranstaltung mit tiefem Dekolleté, und als sie etwas in die falsche Kehle bekommt und husten muss, hüpft vorwitzig eine ihrer schneeweißen Brüste aus dem Ausschnitt. Nonchalant stopft sie den ungehorsamen Körperteil an seinen rechtmäßigen Platz zurück. Auf Richard hat der Vorgang die aufreizendste Wirkung, während sie wieder geht.

Er begibt sich in die Garderobe, um Céleste zu suchen, doch als er einen Druck auf der Blase verspürt, benutzt er den dort im Halbdunkel vorhandenen Leibstuhl, um sich zu erleichtern. Er ist kaum fertig, als auch Céleste erscheint, um sich ebenfalls zu erleichtern. Weil sie ihn im Halbdunkel nicht sieht, schürzt sie ohne Zögern ihre Röcke auf, hockt sich hin und beginnt, Wasser zu lassen. Dass sie dabei auf ein Hindernis stößt, lässt sich nicht vermeiden, und als das Hindernis auch noch männliche Dimensionen annimmt, ist die Überraschung umso größer. „Hilfe, ein Mann!“ Für die Fortsetzung vertagen sich Richard und Céleste allerdings ins Boudoir…

Laurette

Als Zwanzigjähriger fährt Ricard eines schönen Sommertages mit seiner Geliebten Laurette hinaus aufs Land bei Sévres (woher das bekannte Porzellan stammt). Sie sind ungestört, und so pflücken sie Hagebutten und wilde Erdbeeren. Meine Brustwarzen sind röter als diese Früchte“, versichert sie. Das wäre nachzuprüfen, findet er und schält ihre schneeweißen brüste aus ihrer textilen Umhüllung. Beim Zeus, sie hat Recht!

Doch mit Erdbeeren lassen sich mehr Dinge anstellen, als sie im Dutzend zu futtern. Sie zeigt ihm, wo sich eine weitere geeignete Öffnung für das Verschlingen von Erdbeeren befindet: zwischen ihren Schenkeln. Auch das käme auf eine Prüfung an…

Julie und Nanina

Richard und sein Freund Calprenède gelangen abends in ein Dorf, wo ein Fest gefeiert wird. Infolgedessen ist im Gasthaus nur noch eine Rumpelkammer frei. Sie ist aber durch ein interessante Holzbrücke mit einem angrenzenden Hotelzimmer verbunden, in dem sich zwei verschwisterte Witwen einquartiert haben. Julie und Nanina scheinen unter dem Mangel an männlicher Zuwendung zu leiden, denn beide juckt es am Unterleib. Wie könne man den beiden nur etwas Gutes tun und auch etwas davon haben, fragen sich die beiden Freunde.

Calprenède hat die rettende Idee. „Ich habe einen Godemiché im Gepäck!“ Diese Art von Dildo kann man sich um die Hüfte schnallen. Es gibt auch welche, die man mit heißer Milch füllen kann. Nachdem sie einen Dreh gefunden haben, den beiden Witwen ihr Geschenk zukommen zu lassen, wissen sie auch, dass es sich um etwa 30 Jahre alte Frauen handelt, die noch recht knackig sind. Indem sie sich in einem verglasten Kabinett im Zimmer der Frauen verstecken, können sie die amourösen Vorgänge genau beobachten und anschließend ihren Nutzen daraus ziehen.

Laurence

Während ihr Mann Robert verreist ist, ist die Gräfin Laurence schutzlos dem amourösen Angriff Richards ausgesetzt. Er weiß, die Gelegenheit bestens zu nutzen, und nach einer Weile findet auch sie Gefallen an seinen Bemühungen. Doch sie sagt derweil kein einziges Wort, was ihm merkwürdig vorkommt. Dann bittet sie ihn ins Gartenhaus, wo sehr angenehme und brauchbare Möbel stehen. Hier gibt sie die Regieanweisungen: „Peitsche mich!“ Das lässt er sich nicht zweimal sagen. Anschließend ist sie bereiter als je zuvor, sich von ihm erstürmen zu lassen.

Doch das dicke Ende kommt noch. Sie weiß sich seiner Verschwiegenheit zu versichern, wie sie gesagt hat. Der Herr Graf hat von der Liebschaft erfahren, verzichtet aber auf Satisfaktion in Form eines Duells bis auf den Tod…

Madame de Lamprières

Die perlgrauen Seidenstrümpfe und rosa Pantöffelchen der Madame de Lamprières haben es Richard angetan. Auch ihr kugelrunder Busen ist der näheren Betrachtung wert, sagt er ihr ins Gesicht, während seine Finger unter ihrem Rock bereits auf Erkundung gehen. Doch was ist das? Ein Höschen! Pfui Deibel! Er reißt es ihr herunter, um sogleich mit seiner Zunge weiter ins Paradies vorzudringen. Allerdings gibt es ein zweites Hindernis: Sie hat ihre Periode. Sei’s drum! Das ficht ihn nicht an. Schon bald fällt ein roter Stern auf ihre perlgrauen Seidenstrümpfe…

Eine Prinzessin nebst Sklavin

Richard erhält eine mysteriöse Einladung und wir mit verbundenen Augen zu der Dame gefahren. Beim Ort des Stelldicheins scheint sich um ein Schloss zu handeln. Zumindest sind die Möbel von der prächtigsten Sorte. Eine Dame in edlen Stoffen lässt es sich von ihm ohne Umschweife besorgen, bevor sie sich artig als Prinzessin von Schleiz-Sondershausen-Lörrach vorstellt. Sie sei zwar in einem Stall geboren worden, doch als Gemahlin eines Prinzen gebiete sie über zehn Soldaten – und jede Menge Diener, wie sich zeigt.

Nachdem sie ihre beträchtlichen körperlichen Vorzüge ausführlich gepriesen hat, lädt sie ihren neuen Galan zu einer Art Theateraufführung im angrenzenden Zimmer ein: Der Vorhang hebt sich – und gibt den Blick auf eine Art Thronsaal frei. Nackte Jungfrauen tanzen einen Reigen und zeigen ihre Reize. Ein Jüngling leckt der Prinzessin die Purpurschnecke. Und Richard? Er darf nochmals zur Tat schreiten, merkt aber, wie ihm die Sklavin Zenaide ihm den Hintereingang leckt. Wie apart. Später gesellt sich auch der Prinz hinzu, und es wird eine hübsche ménage à trois.

Coralie & Co.

Richard besucht Coralie, die Edelprostituierte, und wird von ihren „Dienerinnen“ Rosine und Nana vorgelassen. Doch Die Kurtisane ist vielbegehrt, und kaum dass er seinen Liebespfeil hervorgeholt hat, klopft es an der Wohnungstür. Nana meldet, es sei der Herzog. Kurz darauf meldet Rosine, es sei der dicke Bankier. Dann folgt noch ein Jüngling, der nicht mal volljährig und damit erbberechtigt ist. Der hält einen Wechsel bereit. Macht alles zusammen 200 Louisdor Verdienst.

Doch weil ihr etwas an Richard liegt, lässt sie die Herren wegschicken und verwöhnt ihn derweil mit ihren Füßen. Sie ist geschickt wie die vielgerühmten Damen des antiken Korinth, findet Richard. Schon bald findet er seine Erlösung. Gleich darauf klopft es erneut an der Tür. So ein Stress aber auch! Nun müssen die drei Herren nicht mehr warten gelassen werden, findet Coralie. Richard verabschiedet sich – bis zum nächsten Mal.

Das Modekloster

Zur Zeit des Empire (unter Napoleon III.) ist Richard der Sklave und Gespiele von Madame Thérèse de Charnac. Dekadenz und Lotterleben sind angesagt, aber die Mode diktiert, dass Orgien im Kloster gefeiert werden. Madame nimmt ihn mit ins Kloster Sainte Vigeur, verkleidet als Jüngling. Das kann die anderen Luder, die sich hier eingefunden haben, nicht täuschen. Aber gegen gute Bezahlung spielen sie das Theater mit: „Er hat einen Ständer!“ Gretchen und Ida ziehen Thérèse mit sich.

Wie sich zeigt, verfügen die als Nonnen verkleideten Huren über einen ganzen Schrank voller Godemichés, die sich umbinden können, um Thérèse damit zu penetrieren, wo sie es am liebsten mag. Das Vergnügen Richard ist sekundär. Aber da er vermutet, dass die Huren allesamt syphilitisch seien, ist ihm das ganz recht.

Cora

Cora ist Richards Geliebte, aber ein durchtriebenes Luder. Sie fordert ihn heraus, er habe Angst, es mit einem Lustknaben zu treiben. Das weist er von sich. Zwei Tage später lädt sie ihn zu sich ein. Neben sitzt mit Hyacinthe ein betörendes schönes junges Frauenzimmer. Die hübsche Blondine mit den weiblichen Rundungen lässt sich gerne auf den Mund küssen, aber einen Kuss auf den Busen verwehrt sie. Vielmehr bricht sie zusammen mit Cora in Lachkrämpfe aus. Richard forschende Finger finden unter Hyacinthes Röcken eine Binde. Hat sie ihre Tage? Wieder lacht sich Cora schlapp.

Der Grund für ihre Heiterkeit ist die Tatsache, dass es sich bei Hyacinthe um einen Jüngling handelt, der über ein Glied von beträchtlichen Maßen verfügt. Das ficht Richard nicht an. Während der Junge sich vorüberbeugt, nimmt Richard bei ihm den Hintereingang. Cora geht leer aus und revanchiert sich lautstark: „Schweinekerle!, Wärme Brüder! Niederträchtige Arschficker!“ Klarer Fall, dass die beiden Männer rasch für ihre Befriedigung sorgen müssen…

Die Herzogin

Von seinen erotischen Erzählungen angeheizt, verlangt die Herzogin von Richard sofortige Befriedigung. Null problemo, meint ihr Liebesdiener. Nach dem ersten Mal verlangt es sie danach, so einen Godemiché selbst mal auszuprobieren. Gesagt, getan, denn so ein Teil hat Richard stets in der Jackentasche. Während der Godemiché sie von vorne befriedigt, füllt Richards Zauberstab ihren Hintereingang aus. Erschöpft vom Liebeskampf schläft sie ein.

Am nächsten Morgen verlangt es die Lady indes nach lesbischen Freuden: Sie hat davon geträumt, von einem Mädchen geleckt zu werden. Doch wer soll ihr real dazu verhelfen? Natürlich Fanny, die Kammerzofe! Das herbeigerufene Mädchen ist eine untersetzte und braungebrannte Schönheit, die dem Verlangen, das Richard diplomatisch an sie richtet, aufgeschlossen gegenübersteht: Dafür habe sie woanders 100 Francs bekommen. Die Herzogin bietet ihr 300 an. Gebongt. Nicht nur erweist sich Fanny als begnadete Leckerin, sondern kommt auch mit einer ménage à trois bestens zurecht. So kommt jeder auf seine Kosten.

Unterm Strich

Ohne den Anspruch zu erheben, einen Roman mit durchgehender Handlung zu bilden, bieten die „Lebenden Bilder“ einen Reigen erotischer Szenen. „Lebende Bilder“ bzw. „Tableaux Vivants“ waren vom späten 18. bis zum späten 19. Jahrhundert nicht nur beim Adel recht beliebt und verbreitet. Man sieht das deutlich in der Szene mit der Prinzessin: Die Aufführung findet hinter einem Theatervorhang, der hochgezogen worden ist, statt. Sie umfasst ein orientalisches Bühnenbild und Bajaderen als exotische weibliche Tänzerinnen. Über Bajaderen hat schon Goethe gedichtet („Der Gott und die Bajadere„). Das statische Schaugepränge passt genau in die Vorliebe des Empire für alles Orientalische, verband man damit doch verruchte Sinnlichkeit wie etwa Harem, Serail, Sklavinnen und Schwarzafrikaner.

Frauen

Die Frauenfiguren sind meist interessanter als der Erzähler Richard selbst. Mal hat er es mit einer einfachen Gespielin, mal mit einer professionellen Kurtisane, mal mit einer Adligen zu tun. Die Prinzessin selbst ist eine Karikatur ihres Standes: Voll Selbstdünkel wie weiland Ozymandias ist sie stolz auf ihr „Heer“ von zehn Soldaten wie auf ihren eigenen Luxuskörper. Ihre Weiterentwicklung zeigt sich in Madame Thérèse de Charnac, die es sich im Kloster für Geld machen lässt – „weil es Mode ist“. Richard verhöhnt sie ebenso wie die anderen Huren. Nur seine Zuhörerin, die Herzogin, scheint moralisch integer zu sein und somit würdig seiner Bekenntnisse.

Die Praktiken

Die amourösen Eskapaden sind mal possierlich (die Erdbeer-Episode), mal fast gewalttätig (die beiden Witwen und der Godemiché), mal eine ausgefuchste Orgie (mit Madame Thérèse de Charnac), mal eine nette ménage à trois (mit der Herzogin, mit Cora usw.) Eine deutliche Ausnahme bildet die Beteiligung eines Lustknaben. Ist Richard etwa homophob? Mitnichten. Er wettert gegen das Vorurteil, das Homosexuelle ausgrenzt. Konsequent bildet er Hyacinthe in sein Liebesspiel mit Cora ein. Eine Episode blieb mir als Posse im Gedächtnis: die Hauptmännin Marie de Rochemure treibt es mit Richard, während ihr Gatte den Schlaf der Gerechten genießt. Ihr genaues Gegenteil ist die Gräfin Laurence, die es ganz durchtrieben arrangiert, dass Richard ihr beiwohnt – und hinterher garantiert die Klappe hält.

Illustrationen

Die expliziten Illustrationen (aus dem Jahr 1890) dieser Ausgabe – es gibt auch eine spätere Ausgabe ohne Zeichnungen – haben dem Buch sicher dazu „verholfen“, wie so viele weitere Goldmann-Erotika auf dem Index der Bundesprüfstelle zu landen.

Übersetzung

Die Übersetzung ist altertümlich und bereits an der Grenze der Verständlichkeit angelangt. Was soll zum Beispiel „gottvoll“ bedeuten? Der DUDEN meint: „in ergreifender Weise herrlich“. Es könne aber auch „voll merkwürdiger Ideen“ bedeuten. Sic transit usw.

Fazit: 4,0

Michael Matzer © 2020ff

Taschenbuch: 110 Seiten
Originaltitel: Tableaux vivants ou Mes Confessions au pieds de la duchesse, 1870
aus dem Französischen von Julius Eichenberg (unter Pseudonym)
ISBN-13: 9783442060207

www.randomhouse.de

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