Hanns Heinz Ewers – Alraune (Gruselkabinett 87)

Erotisch, magisch, verführerisch: die Nemesis ihrer Erzeuger

Im Rheinland 1905: Eine kleine Gruppe skrupelloser Menschen nimmt eine künstliche Befruchtung an einer Prostituierten vor und pflanzt ihr dabei den Samen eines gehängten Lustmörders ein. Die auf diese Weise erschaffene, im Erwachsenenalter höchst faszinierende Alraune ten Brinken ist ein Geschöpf mit sehr besonderen Fähigkeiten… (Verlagsinfo)

Zugrunde liegt dem Buch die mittelalterliche Sage vom Galgenmännchen. Ausgangspunkt der Sage: Der wohl beim Erhängen eines Mannes eintretende letzte Samenerguss führt im Boden zum Entstehen der seltenen Alraunenpflanze, der magische Fähigkeiten zugeschrieben werden. Sie soll Glück bringen und unsichtbar machen können.

Der Verlag empfiehlt sein Hörspiel ab 14 Jahren.

Der Autor

Hanns Heinz Ewers (1871-1943) begann ab 1901 zu veröffentlichen, zunächst Gedichte, dann Erzählungen, schließlich drei Romane, die ihn berühmt machten: „Der Zauberlehrling“ (1907), „Alraune“ (1911) und „Vampir“ (1921). Der mittlere Band der Frank-Braun-Trilogie, „Alraune“, wurde bis 1952 nicht weniger als fünf Mal verfilmt: erotisch, magisch, verführerisch. 1911 wurde der Roman sogleich von der Kirche verboten und infolgedessen umso populärer: 238.000 Exemplare bis 1922 sprechen für die Beliebtheit. Der vollständige und lizenzfreie Text findet sich hier: https://archive.org/details/alraunediegeschi00eweruoft (Faksimile).

Die erste Tonfilmfassung von 1930 erfolgte mit Brigitte Helm, dem Roboter aus „Metropolis“: „Nach der Erschaffung künstlicher Tiere erzeugt ein fanatischer Wissenschaftler aus den Körpern eines Gehenkten und einer Dirne einen synthetischen Menschen. Das gefühlskalte weibliche Wesen nimmt an seinem „Schöpfer“, der ihm rettungslos verfallen ist, grausame Rache.“ (Mehr Info: http://filmprogramm.blogspot.de/2011/06/alraune.html)

Doch alle drei Frank-Braun-Romane, so die „Encyclopedia of Fantasy“, propagieren die Minderwertigkeit der nicht-teutonischen Rassen. Das ist wenig sympathisch. Ewers war Mitglied der NSdAP, wurde aber als Judensympathisant denunziert, so dass er vor Ausbruch des 2. Weltkriegs emigrieren musste. Er starb 1943 in den USA.

Die Sprecher/Die Inszenierung

Die Rollen und ihre Sprecher:

Frank Braun: Johannes Raspe
Geheimrat Jakob ten Brinken: Hans Bayer
Alraune ten Brinken: Sabine Bohlmann
Fürstin Wolkonski: Liane Rudolph
Olga, ihre Tochter: Jacqueline Belle
Alma Raune: Solveig Duda
Henker: Harald Dietl
Lustmörder Noerrissen: Johannes Steck
Und viele andere, darunter Manfred Lehmann.

Marc Gruppe schrieb wie stets das Buch und gemeinsam mit Stephan Bosenius setzte er es um. Die Aufnahme fand im Fluxx Studio statt und wurde bei Kazuya abgemischt. Die Illustration stammt von Ertugrul Edirne.

Handlung

Im Haus des Justizrats Gontram findet 1905 eine denkwürdige Abendgesellschaft statt. Neben dem Ich-Erzähler Frank Braun, einem jungen Mann von zweifelhafter Moral, Madame Gontram und Herrn Manasse ist auch die Fürstin Wolkonski anwesend. Sie wird das hier ausgeheckte Vorhaben noch schwer bereuen. Liegt es an ihrem Genuss der kräftigen Punschbowle oder an Dr. Manasses Vortrag über die Alraune bzw. Mandragora, die magische Kräfte verleihen soll? Entrüstet über die schlüpfrigen Details verabschiedet sich Frau Gontram ins Kinderzimmer, wo ihr Sohn Wolf mit Olga Wolkonski spielt.

Gontrams Bruder Jakob ten Brinken, Frank Braun und die Wolkonski hecken eine Schnapsidee aus: Sie wolle die Legende der Alraune zum Leben erwecken. Die Wolkonski will mit Hilfe der Alraune reich und berühmt werden. Was sie brauchen, ist eine Hure und den Samen eines gehenkten Lustmörders. Beides ist mit den Beziehungen der Herrschaften durchaus zu beschaffen. Das abgetakelte Frauenzimmer Al(ma) Raune setzt bereitwillig seinen Namen unter den Vertrag, denn sie glaubt, sie werde den Samen eines Prinzen empfangen und reich belohnt werden: 15.000 Deutschmark sind nicht zu verachten, findet sie. Für sein Schweigen lässt Frank Braun seine Spielschulden erstatten und verschwindet für 20 Jahre.

Den Samen des Lustmörders Noerissen zu besorgen, ist auch keine Hexerei. Zwar sträubt sich die Al. Raune gegen die künstliche Befruchtung in der Klinik von Jakob ten Brinken, doch unter Sedation wird sie gefügig. Bevor sie in die Untersuchungshaft verschwindet, schneidet ihr ten Brinken für seine Aufzeichnungen eine Haarsträhne ab. Nach der angemessenen Zeit bringt sie das Mädchen Alraune zur Welt, das bei ten Brinken aufwächst, und verblutet. Die zusammengewachsenen Beine des Kindes müssen operativ getrennt werden. Assistent Petersen wird für sein Schweigen belohnt, stirbt aber nach der Operation, weil ihn das Baby gekratzt hat. Er ist dessen erstes Opfer, auch wenn das noch niemand erkennt.

18 Jahre später

In 18 Jahren wächst Alraune zu einem sehr schönen Mädchen heran, doch sie ist beileibe kein Kind mehr. Stets stiftete sie in den diversen Internaten Mitschüler zu Streichen an, für die sie selbst nie belangt werden konnte. Wolf Gontram, ihr Spielgefährte, ist unsterblich in sie verliebt und da sie eine schwarze (oder auch gar keine) Seele hat, behandelt sie ihn wie einen großen braven Hund, der ihr aufs Wort gehorcht. Am Silvesterabend verleitet sie den vom Tanz durchschwitzten Wolf, mit ihr hinaus in die Kälte des Gartens von Dr. Manasses Villa zu gehen. Für sein Schäferstündchen mit ihr holt er sich eine Lungenentzündung, die ihn binnen zwei Monaten unter die Erde bringt.

Zum nächsten Opfer hat sich Alraune Geheimrat ten Brinken auserkoren, ihren Vater. Doch der steht auf noch jüngeres Gemüse. Als die 13 Jahre alte Marie von einem Besuch bei ihm traumatisiert zurückkehrt, kommt es zu einer Strafverfolgung. Doch inzwischen ist ten Brinken Alraune völlig verfallen. Gontram kann ihn gerade noch vor der Polizei warnen, doch was hilft ihm das? Er zieht die Konsequenzen …

Fluch des Erbes

Da er Frank Braun zu seinem Alleinerben und zu Alraunes Vormund bestimmt hat, muss Frank Braun aus dem Exil zurückkehren. In zwei Jahren, also mit 20, wird sie volljährig. Sollte sie vorher sterben, verliert sie das gesamte Erbe. Als Alraune sich weigert, ihre Einwilligung zur Rettung von Fürstin Wolkonskis Hausbank zu erteilen, beginnt nicht nur für die Fürstin ein Alptraum, sondern auch für deren Tochter Olga und ihre Freundin Frieda Gontram…

Mein Eindruck

Alraune könnte man durchaus als die Tochter des Teufels bezeichnen, wenn es eine solche moralische Instanzverkörperung in der Welt, die Alraune geschaffen hat, überhaupt gäbe. Diese Welt jedoch ist durchweg amoralisch, denn das einzige, was zählt, ist materieller Reichtum und die Spiele, die er den Besitzenden erlaubt. Die Nichtbesitzenden, wie etwa Prostituierte oder minderjährige Mädchen wie Marie, sind die Verlierer und überleben daher nicht lange.

Alraune, die schöne, gewissenlose Millionenerbin, dreht den Spieß um und wird all jenen zur Nemesis, die sich an ihr und ihrer Entstehung moralisch vergangen haben: Gontram, ten Brinken, die Wolkonskis. Spannend ist daher lediglich die Frage: Wer wird davonkommen? Die sarkastische Moral von der Geschicht‘ will es folgerichtig, dass nur diejenigen davonkommen, die selbst keinerlei Gewissen besitzen.

Der Anfang erinnert an Mary Shelleys Allmachtsphantasie „Frankenstein oder Der moderne Prometheus“ von 1818. Brian W. Aldiss hält diesen Roman für das erste Werk der modernen Science-Fiction. Keine Reise zu anderen Welten mehr, sondern die Anwendung von wissenschaftlichen Kenntnissen auf den Vorgang der Schöpfung selbst: der Mensch als Thronräuber Gottes. Bei „Alraune“ ist die prometheische Erstürmung des Himmels bereits zum amoralischen Gesellschaftsspiel verkommen. Das ist also die Erunngenschaft des gesamten 19. Jahrhunderts, resümiert der Autor.

Das Mädchen Alraune steht kurz vor der Volljährigkeit mit 20 Jahren. Schon hat sie einen beachtlichen Berg von Leichen hinter sich gelassen, so etwa ihren Quasibruder Wolf und ihren Ziehvater, dessen Assistenten Petersen – und natürlich ihre eigene Mutter. Weitere Opfer werden folgen, das versteht sich von selbst. Das merkwürdige ist jedoch, das sihr niemand Einhalt zu gebieten gedenkt. Selbst die Fürstin Wolkonski, deren Existenz auf dem Spiel steht, kämpft vergeblich dieses Monster in Mädchengestalt.

Vielleicht gelingt es der Last der Vergangenheit, sie zu stoppen, fragt sich Frank Braun, ihr Vormund. Er übergibt ihr die Notizbücher ihres Ziehvaters. Endlich erfährt Alraune die Wahrheit über die grausigen Umstände ihrer Entstehung: künstliche Befruchtung unter Beteiligung moralisch fragwürdiger Eltern. Die Haarsträhne ihrer Mutter ist der endgültige Beweis. Doch haut das eine Tochter der Erde um? Mitnichten. Vielmehr steigt nun ihr Hunger nach Leben: Der Blutgenuss wird ihr zur Bestätigung ihrer Lebendigkeit.

Zusammen schaffen sich die beiden Amoralisten Alraune und Frank Braun, assistiert von der eifersüchtigen Frieda, ihr eigenes Paradies der Verdammten. Hier wird sie für ihn zugleich Domina wie auch Sklavin, die Verkörperung der weiblichen Doppelnatur. Ist sie wirklich eine Tochter der Erde, wie er ihr weismachen will? In einer Vollmondnacht muss sich Alraunes Schicksal erfüllen. Und wehe, jemand weckt sie aus ihrem Traum.

Der Sprecher/Die Inszenierung

Interessanterweise gibt es drei Generationen von Sprechern in diesem Ensemble: die alte wie etwa ten Brinken und die Wolkonski, dann die mittlere zwischen 18 und 40 sowie die ganz junge, also die Kinder. Jeder Generation muss man ihre eigenen Fähigkeiten attestieren, doch das geht hier leider aus Platzgründen nicht.

Johannes Raspe ist als Ich-Erzähler Frank Braun zweifellos herausragend, aber er bleibt im Grunde blass – es ist Alraune, die steht im Vordergrund steht. Diese wird ausgezeichnet von Sabine Bohlmann gesprochen. Wer jedoch erwartet, eine frühe Tonfilmdiva wie Brigitte Helm ihre Diabolik deklamieren zu hören, wird enttäuscht. Diese Alraune ist gerade deshalb so verderbenbringend, weil ihr alles einerlei ist: Die Wolkonski steht am Abgrund – so what? Ihre Sklaven drohen sich umzubringen – ihr doch piepegal!

Von Johannes Steck, einem gut verdienenden Star unter den Hörbuchsprechern mit einem eigenen Tonstudio, hätte ich mir allerdings wesentlich mehr erwartet. Hoffentlich kommt von ihm in den künftigen Produktionen des Gruselkabinetts mehr als nur eine Zeile.

Geräusche

Die Geräusche sind genau die gleichen, wie man sie in einem realistischen Spielfilm erwarten würde, und die Geräuschkulisse wird in manchen Szenen dicht und realistisch aufgebaut. Das trifft ganz besonders auf die Szenen im Haus Alraunes zu. Diesmal wird nicht auf Action, sondern auf Stimmung gesetzt, daher treten die Geräusche zugunsten der Musik zurück.

Musik

Die Musik entspricht wieder einmal dem Score für ein klassisches Horrormovie. Das Intro führt mit seinen orientalischen Klängen bereits in die richtige Lokalität ein. Das Tempo der klassisch instrumentierten Musik wechselt von unternehmungslustiger Dynamik über ahnungsvolle Langsamkeit bis zu unheilvoller Stimmung im Finale. Was fehlt, ist schnelle Action. Besonders gefiel mir die mystische Musik im Finale: ein Vollmond, ein Käuzchen, eine Schlafwandlerin. Fehlt nur noch der Schrei beim Aufwachen.

Musik, Geräusche und Stimmen wurden so fein aufeinander abgestimmt, dass sie zu einer Einheit verschmelzen. Dabei stehen die Dialoge natürlich immer im Vordergrund, damit der Hörer jede Silbe genau hören kann. An keiner Stelle wird der Dialog irgendwie verdeckt.

Das Booklet

… enthält im Innenteil lediglich Werbung für das Programm von Titania Medien. Auf der letzten Seite finden sich die Informationen, die ich oben aufgeführt habe, also über die Sprecher und die Macher.

Im Booklet finden sich Verweise auf die im Frühjahr 2014 kommenden Hörspiele aufgeführt:

Nr. 86: Robert E. Howard: Die Kreatur
Nr. 87: H. H. Ewers: Alraune
Nr. 88: William Wymark Jacobs: Die Affenpfote (1902)
Nr. 89: Per McGraup: Heimgekehrt

Im Herbst 2014 folgen:

Nr. 90: H.P. Lovecraft: Die Farbe aus dem All
Nr. 91: J.M. Barrie: Mary Rose
Nr. 92: M.R. James: Zimmer 13
Nr. 93: N. Hawthorne: Das Haus der sieben Giebel
Nr. 94: Charles Rabou: Tobias Guarnerius
Nr. 95: Henry S. Whitehead: Die Falle

Unterm Strich

„Alraune“ verbindet 1911 die Frankenstein-Story einer Mary Shelley (1818) mit dem schauerlichen Mythos des Vampirs – der interessanterweise im gleichen Jahr 1818 von John Polidori erstmals veröffentlicht wurde. Die Wissenschaft hat ihre Moralität verloren und sie durch Kapitalismus ersetzt. Im Jahr 1923 stehen denn auch im Laufe der frühen deutschen Wirtschaftskrise etliche Vermögen auf dem Spiel. Als Existenzen am Rande des Abgrunds stehen, muss sich erweisen, ob das Kunstwesen, das die Wissenschaft in einer Laune geschaffen hat, dazu dient, den Menschen zu helfen – oder sie tiefer ins Verderben zu stürzen.

Der Roman, sogleich von der Kirche verboten, ist also im Grunde eine zutiefst moralische Warnung vor den Folgen der wissenschaftlich-gesellschaftlichen Entwicklung. Da Nietzsche Gott für erklärt hat und die Wissenschaft sich nicht mehr für ihre Spielchen rechtfertigen muss, stellt das amoralische Wesen Alraune die perfekte Metapher für diesen Zustand dar. Die ungeheure Ironie besteht darin, dass es gerade dieses Ergebnis der Amoralität ist, das zur Nemesis für die Gesellschaft wird.

Die Abrechnung mit dem Kaiserreich und seinen Vertretern aus Justiz, Adel und Wissenschaft wird unerbittlich durchgezogen. Es gab schon 1911 zahlreiche Warnungen und Bewegungen zur gesellschaftlichen Erneuerung. Niemand hörte auf sie; Reformatoren wurden zu verrückten Außenseitern erklärt. Die ultimative Abrechnung erfolgte dann nach dem Ersten Weltkrieg im deutschen expressionistischen Film, allen voran mit „Das Cabinett des Dr. Caligari“ (1920) und „Der Golem“.

Gentechnik, Vampirismus, Bondage – diese erotische Mischung wirkt auf den heutigen Hörer äußerst modern und auf den einen oder anderen älteren Zuhörer immer noch provokativ. Recht so! Es war höchste Zeit, dass das Gruselkabinett diesen legendären Titel vertonte. Viele weitere Herausforderungen wie etwa „Die Handschrift von Saragossa“ von Potocki oder „Der schwedische Reiter“ von Perutz warten noch auf Berücksichtigung.

Das Hörspiel

Mit nahezu 90 Minuten ist „Alraune“ die längste Single-CD im gesamten Gruselkabinett. Aber die Story verlangt nach einer Single, denn es gibt kaum einen dramatischen Mittelpunkt, an dem eine erste CD enden könnte. Es sei denn, man setzte nach ten Brinkens Selbstmord eine willkürliche Zäsur. Die Szenen danach entführen in eine erotische Menage à trois, in der sich Alraune, Frank Braun und Frieda Gontram ihr eigenes Paradies wie auch ihre Hölle auf Erden schaffen – nicht ohne weitere Opfer: Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.

Die professionelle Inszenierung, die filmreife Musik und bekannte Stimmen von Synchronsprechern einsetzt, bietet dem Hörer ein akustisches Kinoerlebnis, das man sich mehrmals anhören sollte, um auch die Feinheiten mitzubekommen. Besonders gut gefielen mir die sehr sorgfältig ausgearbeitete Geräuschkulisse, die so realistisch wie möglich ist, um das surreale Geschehen im verfluchten Haus der Alraune auszugleichen.

Auch jungen Menschen, die sich einfach nur für gruselige Audiokost interessieren, die gut gemacht ist, lässt sich das Hörspiel empfehlen. Sie bekommen eine subversive Mischung aus Erotik, Wissenschaft und Horror vorgesetzt, die ihnen bestens bekannt vorkommen dürfte. Im Internet, der modernen Verkörperung der Kommunikationswissenschaft, finden sie alle Zutaten und noch mehr, die sie sich wünschen.

Der Autor vergibt: (4.0/5) Ihr vergebt: SchrecklichNa jaGeht soGutSuper (3 Stimmen, Durchschnitt: 4,67 von 5)

Audio-CD
Spieldauer: 89:47 Minuten
Originaltitel: Alraune: Die Geschichte eines lebenden Wesens (1911)

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