Schlagwort-Archive: Jack Reacher

Lee Child – Night School (Jack Reacher 21)

Brisante Altlasten des Kalten Krieges, mitten in Hamburg

Zuerst ist es nur ein belauschter Satz: „Der Amerikaner verlangt 100 Millionen Dollar.“ Für was, von wem? Anno 1996 sind die Russen längst keine Gefahr mehr. Jack Reacher von der Militärpolizei, zwei Leute von CIA und FBI werden in der titelgebenden Schule zusammengeführt – und dann vom Nationalen Sicherheitsberater nach Hamburg geschickt. Wegen der 100 Mio. Dollar. In Hamburg wurde der Satz gehört. In einer Wohnung, in der drei Saudis leben und ein Iraner. Der Iraner arbeitet nämlich für die CIA…

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Lee Child – Tödliche Absicht (Jack Reacher 6)

Reacher und der Secret Service: Showdown in Wyoming

Jack Reacher, legendärer Spitzen-Ermittler bei der Militärpolizei, quittierte vor Jahren den Dienst. Seither ist er »abgetaucht«, führt ein rastloses Leben als Einzelgänger ohne festen Wohnsitz. Dennoch wird er eines Tages von der ehemaligen Lebensgefährtin seines verstorbenen Bruders aufgespürt. Und sie überrascht ihn mit dem Anliegen, er möge im Auftrag des Secret Service ein Attentat auf den Vizepräsidenten der Vereinigten Staaten vorbereiten … (Verlagsinfo)

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Lee Child – The Visitor (Jack Reacher 4)

Sgt. Amy Callan und Lt. Caroline Cooke haben eine Menge gemeinsam: Sie hatten Karrieren in der US-Armee, beide waren mit Jack Reacher bekannt, beide wurden gezwungen, aus der Army auszutreten. Nun sind sie beide tot.

Sie wurden jeweils in ihrem eigenen Heim gefunden, nackt, in einer Badewanne voller Tarnfarbe. Scheinbar Opfer eines Armeeangehörigen. Ein Einzelgänger, ein intelligenter Bursche mit der Absicht, eine Rechnung zu begleichen, ein skrupelloser Gerechtigkeitsfanatiker. Jemand genau wie Jack Reacher…

Dieser Roman ist bei uns unter dem Titel „Zeit der Rache“ (s.u.) erschienen.

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Lee Child – Der Anhalter

Ausgerechnet zwei Geiselnehmer lassen Ex-Militärpolizist in ihrem Auto mitfahren; ihr ahnungsloser Fahrgast erkennt, wo er gelandet ist, und setzt zur Gegenattacke an, was den Unwillen von Polizisten, Geheimdienstlern und Terroristen erregt … – Zum 17ten Mal übt Reacher Selbstjustiz der politisch beinahe korrekten Art; die Handlung ist auf den Punkt gebracht, spannend und schnell, die Sprache kunstvoll kunstlos: Obwohl im Finale übertreibend, bleibt Child ein Garant für Thriller-Vergnügen.
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[NEWS] Lee Child – Die Gejagten (Jack Reacher 18)

Jack Reacher betritt den Stützpunkt seiner ehemaligen Einheit bei der Militärpolizei, und ahnt nicht, was ihm bevorsteht. Er ist nach Virginia gereist, um seine Nachfolgerin Major Susan Turner kennenzulernen. Doch wenig später wird klar, was für ein großer Fehler es war, einen Militärstützpunkt zu betreten. Denn wie jeder ehemalige Soldat der USA ist Reacher Reservist. Prompt erhält er seinen Einberufungsbefehl und wird außerdem des Mordes angeklagt und verhaftet. Reacher gelingt die Flucht aus dem Gefängnis, doch seine wichtigste Frage bleibt zunächst ungeklärt: Wer versucht ihn auf diese Weise kaltzustellen? (Verlagsinfo)

Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
Originaltitel: Never go Back (18 Reacher)
Blanvalet

[NEWS] Lee Child – Der Anhalter (Jack Reacher 17)

Wer diesen Anhalter mitnimmt, sollte nichts Böses im Schilde führen …

Jack Reacher bemühte sich, harmlos auszusehen, was ihm mit seiner großen, massigen Gestalt und der gebrochenen Nase nicht leicht fiel. Umso dankbarer war er, als endlich ein Auto anhielt, um ihn mitzunehmen. Die Frau und die beiden Männer im Wagen waren Kollegen, zumindest vermutete Reacher das. Er wusste nichts von ihrer Verwicklung in den Mord, der nicht weit entfernt verübt worden war. Für die Insassen des Wagens war Reacher nur eine Möglichkeit, die Polizei von sich abzulenken. Sie ahnten nicht, wer bei ihnen im Auto saß. Schließlich sah Reacher aus wie ein harmloser Anhalter … (Verlagsinfo)

Taschenbuch: 448 Seiten
Originaltitel: A Wanted Man (17 Reacher)
Blanvalet

[NEWS] Lee Child – Der Anhalter (Jack Reacher 16)

Wer diesen Anhalter mitnimmt, sollte nichts Böses im Schilde führen …

Jack Reacher bemühte sich, harmlos auszusehen, was ihm mit seiner großen, massigen Gestalt und der gebrochenen Nase nicht leicht fiel. Umso dankbarer war er, als endlich ein Auto hielt, um ihn mitzunehmen. Die Frau und die beiden Männer im Wagen waren offensichtlich Kollegen, zumindest schloss Reacher das aus ihrer einheitlichen Kleidung. Er wusste nichts von ihrer Verwicklung in den Mord, der nicht weit entfernt verübt worden war. Für die Insassen des Wagens war Reacher nur eine Möglichkeit, die Polizei von sich abzulenken. Sie ahnten nicht, wer bei ihnen im Auto saß. Schließlich sah Reacher aus wie ein harmloser Anhalter … (Verlagsinfo)

Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
Originaltitel: A Wanted Man (17 Reacher)
Blanvalet

Lee Child – UNDERGROUND (Jack Reacher 13)

New-York-Thriller: Kampf im Dschungel der Großstadt

New York City, zwei Uhr nachts. Jack Reacher sitzt in der U-Bahn. Neben ihm befinden sich noch fünf weitere Personen im Abteil. Vier davon sind harmlos. Die fünfte erregt Reachers Aufmerksamkeit. Minutenlang beobachtet er sie genau – und ist sich sicher, eine Selbstmordattentäterin vor sich zu haben. Doch dann geschieht etwas Unerwartetes, und ausgerechnet Reacher selbst gerät ins Kreuzfeuer …

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Lee Child – Größenwahn (Jack Reacher 1)

Geburt eines Serienhelden: Jack Reacher räumt auf

Jack Reacher, genießt gerade die ersten sechs Monate der Freiheit nach 30 Jahren im Militär. In Margrave, Georgia, wird er von der Polizei wegen Mordes verhaftet. Er soll in einem Lagerhaus an der Autobahn einen Mann erschossen haben. Er muss seine Unschuld beweisen und herausfinden, wer der Ermordete war. Wie sich herausstellt, muss er für dieses Ziel sämtliche Verbrecher von Margrave ausschalten. Aber ein Mann wie Reacher findet selbst im Sumpf von Margrave Freunde und Helfer…
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Lee Child – Way Out (Jack Reacher 10)

Jack Reacher, der Militärcop mit dem Ehrenkodex

Eigentlich wollte er nur einen Kaffee trinken – doch dann wird Jack Reacher Zeuge einer Geldübergabe. Frau und Tochter eines Millionärs sind verschleppt worden. Steckt wirklich nur eine Entführung mit Lösegeldforderung dahinter, oder hat es mit den schmutzigen Machenschaften des ach so besorgten Edward Lane zu tun, der sein Vermögen als Vermittler für Söldner gemacht hat? Reachers Instinkt für krumme Sachen ist geweckt. Er nimmt sich der Sache an – und gerät zwischen ungeahnte Fronten … (dt. Verlagsinfo)

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Lee Child – Wespennest

Das geschieht:

Körperlich noch angeschlagen von seinem letzten selbst gewählten – und natürlich siegreichen – Kampf gegen das Unrecht (s. „61 Stunden“), verschlägt es Jack Reacher auf seiner ziellosen Reise durch die Vereinigten Staaten in das winterliche Nebraska. In einem namenlosen Nest will er eine Pause einlegen. Als er in einem Lokal mitbekommt, dass ein Arzt sich weigert, auf den Telefonanruf einer verletzten Frau zu reagieren, springt Reachers Gerechtigkeitssinn an. Er zwingt den Doktor, mit ihm zu der Patientin zu fahren.

Eleanor Duncan kennt Prügel, denn Gatte Seth ist jähzornig und schlägt gern zu. Hilfe kann sie nicht erwarten, weil die Duncans den Ort und seine Bürger in ihrem Würgegriff halten. Die Brüder Jacob – Seths Vater -, Jasper und Jonas sind die einzigen Arbeitgeber weit und breit. Wer nicht für sie ist, wird in den Ruin getrieben. Notfalls schicken ihm oder ihr die Duncans Schläger ins Haus. Jeglichen Widerstand hat der Clan längst gebrochen. Ohne Furcht vor dem Gesetz haben die Duncans ihr Fuhrgeschäft inzwischen ausgeweitet. Sie transportieren Schmuggelware für das organisierte Verbrechen, ein lukratives Geschäft, bis Reacher auf der Bildfläche erscheint. Lee Child – Wespennest weiterlesen

Lee Child – 61 Stunden

Das geschieht:

Wie üblich ist Reacher nur auf der Durchreise, als der Bus in einem besonders einsamen Winkel des US-Staates South Dakota strandet. Da mitten im Winter Schnee und Eis die Behörden überall in Atem halten, werden die Passagiere erst einmal in die Kleinstadt Bolton gebracht und versorgt, obwohl man wenig glücklich über die ‚Gäste‘ ist: Bolton wird belagert.

Vor einiger Zeit hat sich die Gemeinde entschlossen, den Bau eines Bundesgefängnisses zu genehmigen. Da die Arbeitslosigkeit rapide sank, erlaubte man zusätzlich den Bau eines Staatsgefängnisses. Seitdem ist Bolton eine Gefängnisstadt, die für den neuen Wohlstand einige Zugeständnisse machen muss. So sitzt aktuell der Anführer einer kriminellen Biker-Bande ein, die sich ihren Lebensunterhalt durch den Verkauf von Metamphetaminen verdient. Nur eine Zeugin traut sich, vor Gericht gegen diesen Mann auszusagen, weshalb der gefürchtete Großdealer Plato einen Killer in Marsch gesetzt hat, um genau dies zu verhindern. Lee Child – 61 Stunden weiterlesen

Lee Child – Outlaw

Das geschieht:

Seine unstete Wanderschaft durch die USA führt Jack Reacher, den ehemaligen Militärpolizisten, der vor mehr als zehn Jahren vom Dienst ‚freigestellt‘ wurde, nach Colorado. In der wüstenhaften Landschaft liegen die beiden Orte Hope und Despair nur räumlich in dichter Nachbarschaft. Die seltsamen Namen erregen Reachers Neugier, doch er ist kaum in Despair eingetroffen, als er bereits von der Polizei aufgegriffen und vom Schnellrichter als unerwünschter Landstreicher abgeschoben wird.

Reacher hasst es, vertrieben zu werden. Zudem wundert er sich, dass der Richter den Polizeibeamten ignorierte, den er bei der Verhaftung verprügelt hatte. In Hope klärt ihn die Polizistin Vaughan auf: Despair ist Thurmans Stadt. Der Finanzmagnat hat hier ein gigantisches Recycling-Werk für Metall errichtet und ist der einzige Arbeitgeber dieser Stadt, deren Einwohner sich deshalb seiner an die Feudalzeit erinnernden Herrschaft beugen.

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Lee Child – Der Janusmann

Das geschieht:

Vor zehn Jahren hat Jack Reacher, damals noch Militärpolizist, den Landesverräter Quint erschossen, nachdem der eine Kollegin sadistisch zu Tode gemartert hatte. Nun muss Reacher erfahren, dass Quint nicht nur überlebt hat, sondern Anführer einer weltweit operierenden Bande von Waffenschmugglern geworden ist, während der einstige Polizist längst entlassen wurde und sich auf eine ruhe- und ziellose Wanderschaft durch Nordamerika begeben hat.

Reacher will Quint endgültig ausschalten. Deshalb ist er bereit, mit der Justizbeamtin Susan Duffy zusammenzuarbeiten. Vor zwei Wochen hat sie einen weiblichen Spitzel in das festungsartig gesicherte Hauptquartier des ‚Teppichhändlers‘ Beck eingeschleust, der mit Quint zusammenarbeitet. Die Agentin meldet sich nicht mehr und ist offensichtlich entdeckt worden. Duffy will sie mit Reachers Unterstützung retten. Lee Child – Der Janusmann weiterlesen

Lee Child – Ausgeliefert

Das geschieht:

Jack Reacher, ehemaliger Elitesoldat und Militärpolizist, nun Türsteher in einem Musikclub in Chicago, will einer jungen Frau behilflich sein und gerät in eine Entführung! Drei Männer zwingen ihn, gemeinsam mit der Frau in einen Lieferwagen zu steigen. Reachers unfreiwillige Gefährtin heißt Holly Johnson, 27 und arbeitet für das örtliche Büro des FBI. Sie ist aber auch die Tochter von General Johnson, Vorsitzender der Vereinigten Stabschefs und damit ranghöchster Soldat der Vereinigten Staaten und das Patenkind des Präsidenten! Entsprechend fällt die Reaktion der Behörden aus. FBI Abteilungsleiter McGrath und die Agenten Brogan und Milosevic bilden nur die Spitze eines vielköpfigen Ermittlungsteams. Es nimmt die Spur der Kidnapper auf, die eher durch ihre Brutalität als durch kriminelle Professionalität auffallen.

Das verwundert nicht, als sich herausstellt, wer hinter der Entführung steckt: Beau Borken ist der „Kommandant“ der „Montana Militia“. In dieser militanten Gruppe fanden jene zusammen, für die sich der amerikanische Traum nicht erfüllt hat, die mit der Gegenwart einer globalisierten Alltagswelt nicht zurecht kommen und die sich nach der Zeit zurücksehnen, als der redliche, einfache und natürlich weiße Mann das Sagen hatte. Lee Child – Ausgeliefert weiterlesen

Lee Child – Sein wahres Gesicht

Das geschieht:

Jack Reacher, ehemaliger Elite-Soldat und Militär-Polizist, ist auf seiner ziellosen Reise durch die USA in Key West, Florida, gelandet. Dort verdingt sich nach Feierabend als Leibwächter in einer Oben-ohne-Bar, wo ihn Privatdetektiv Costello anspricht, der ihn im Auftrag einer „Mrs. Jacob“ aus New York finden soll. Reacher hat keine Ahnung, wer dies ist, und hält sich daher im Hintergrund, was klug ist, denn Costello hart auf den Fersen sind zwei Schläger, die dem Detektiv auflauern, ihn nach Reacher ‚befragen‘ und, als er nichts preisgeben kann, brutal umbringen.

Reachers Ermittler-Instinkte brechen wieder durch. Er reist nach New York, wo er feststellt, dass „Mrs. Jacob“ Jodie Garber ist, die Tochter seines verehrten militärischen Lehrmeisters und väterlichen Freundes General Leon Garber, der gerade einem Herzleiden erlegen ist. In den letzten Lebenswochen beschäftigte ihn der Victor Hobie, der vor fast dreißig Jahren als hoch dekorierter Helikopter-Pilot im Vietnamkrieg verschollen ist. Das Militär mauerte, und Garber wollte den Grund herausfinden. Er konnte noch in Erfahrung bringen, dass Hobie bei einem Absturz schwer verletzt und verstümmelt wurde. Er desertierte aus dem Lazarett, tötete dabei einen Kameraden und verschwand mit viel Geld, das er durch allerlei krumme Geschäfte ergaunert hatte. Ein Mustersoldat als übler Gauner: Dies war dem Militär so peinlich, dass es Hobies Akte einfach schloss. Lee Child – Sein wahres Gesicht weiterlesen