William Wymark Jacobs – Die Affenpfote (Gruselkabinett 88)

Makabre Wiederkehr, verhängnisvolle Wünsche

William Wymark Jacobs: Die Affenpfote. Gruselkabinett 88 (Audio)

England 1901: In einem abgelegen Haus auf dem Land lebt das ältere Ehepaar White mit seinem Sohn Herbert. In einer kalten und nassen Nacht erfahren sie von Sergeant-Major Morris, einem von Alkohol und Krankheit gezeichneten Freund des Hausherrn, das Geheimnis einer aus Indien stammenden, getrockneten Affenpfote, die angeblich die Macht besitzen soll, Wünsche zu erfüllen. Damit nimmt das Unheil im Haus der Familie White seinen Lauf… (Verlagsinfo)

Der Verlag empfiehlt sein Hörspiel ab 14 Jahren.

Der Autor

William Wymark Jacobs (geboren 8. September 1863 in Wapping, London; gestorben 1. September 1943 in Islington, London) war ein englischer Autor von Kurzgeschichten und Romanen. Er ist bekannt für seine makaberen Geschichten wie „Die Affenpfote“ (1902 veröffentlicht) und „The Toll House“ (aus der Kurzgeschichten-Sammlung „The Lady of the Barge“). Sein Lieblingsthema war die Seefahrt. (Quelle: Wikipedia.de)

Die Sprecher/Die Inszenierung

Die Sprecher und ihre Rollen:

Harald Dietl: James White
Regina Lemnitz: Maggie White
Max Felder: Herbert White
Erich Ludwig: Sergeant-Major Morris
Johannes Steck: Bote von Herberts Arbeitgeber
Hasso Zorn: Erzähler

Marc Gruppe schrieb wie stets das Buch und gemeinsam mit Stephan Bosenius setzte er es um. Die Aufnahme fand bei Titania Medien Studio und in den Planet Earth Studios statt. Die detailreiche Illustration stammt von Ertugrul Edirne.

Handlung

Die Whites sind glücklich. Maggie und Jim haben ein eigenes Häuschen am Rande eines englischen Dorfes gebaut und einen prächtigen Sohn herangezogen. Herbert ist ein kluger Bursche: Er schlägt seinen Vater nicht oft, aber immer öfter im Schach, was doch für seine überdurchschnittliche Intelligenz spricht. Hat dieser heutige Sieg etwas mit einer Glückssträhne zu tun, wie sein Dad behauptet? Wohl eher nicht, kontert er.

Heute Abend wagt sich keiner vor die Tür, denn draußen donnert und blitzt es, als breche die Sintflut aus. Es ist, als sei das Haus von der Außenwelt abgeschnitten. Kein Wunder also, wenn sich der erwartete Besucher um eine Stunde verspätet. Es ist Sergeant Major Morris, der 21 Jahre lang in Indien gedient hat. Vor seiner Abreise damals war er das letzte Mal hier bei seinem Freund James White zu Besuch. Als er endlich eintrifft, muss er erst einmal seine völlig durchweichten Kleider zum Trocknen geben. Zum Glück prasselt das Feuer im Kamin fröhlich und wärmend. Ein Whisky wärmt ihn von innen heraus, und Maggies kräftiger und heißer Tee weckt die Lebensgeister wieder.

Herbert, der Junge, ist natürlich neugierig auf Geschichten aus Indien, doch Morris winkt ab: Das Land sei für junge Leute viel zu gefährlich. Dort gebe es zudem Fakire, die über magische Fähigkeiten geböten. Zum Beweis holt er einen schwarzen, verschrumpelten Talisman aus seiner Tasche, dessen Anblick Maggie nach Luft schnappen lässt: „Eine Affenpfote, mein Junge“, sagt Morris geheimnisvoll.

„Das soll ein Glücksbringer sein?“, wundert sich Herbert, doch Morris bekräftigt: „Einer der ältesten und mächtigsten Fakire hat ihn verzaubert, um zu beweisen, dass nichts dem Schicksal entrinnen könne.“ Drei verschiedene Menschen hätten jeweils drei Wünsche frei, und die würde ihnen dieser Talisman erfüllen. Er habe es selbst erlebt, nachdem er das Ding von seinem Vorgänger geerbt habe. Diesem und ihm selbst habe das Ding kein Glück gebracht, doch hier bei den Whites seien ja keine Wünsche mehr offen – hier könne er die Affenpfote unbesorgt zurücklassen, damit sie kein Unglück mehr bringt. Dann wirft er sie ins Feuer.

Doch Jim und Herbert reißen das Ding aus den Flammen, bevor es ganz verbrennt, und fragen nach Anweisungen, wie sie es richtig einsetzen können. Während Maggie vor ahnungsvoller Angst zittert, erfahren die Männer, dass man die Pfote nur emporhalten und seinen Wunsch laut aussprechen muss. Nichts weiter. Nachdem er ein paar Geschichten über Indien zum Besten gegeben hat, macht sich Morris wieder auf den Weg. Sicherlich war alles nur geflunkert, ist sich Maggie sicher.

Als sich James 200 Pfund Sterling wünscht, um das Haus schuldenfrei zu bekommen, bewegt sich die Affenpfote, als sei sie lebendig, und es ist ein Affenschrei zu hören. Na so was! Maggie hat eine böse Vorahnung und vermeint, eine dunkle Präsenz zu spüren. Sie ahnt nicht, was Herbert, der noch aufbleibt, nachdem seine Eltern zu Bett gegangen sind, in den Flammen des Kaminfeuers erblickt …

Am nächsten Morgen bricht Herbert auf, um in die Fabrik zur Arbeit zu gehen. Er hat die Pfote auf die Anrichte neben die Erinnerungsfotos der Familie gelegt. Der Tag vergeht angespannt, aber ereignislos. Der getane Wunsch scheint keine Wirkung zu haben. Der Postbote bringt einen Brief ohne Absender – aber er enthält keinen Scheck, sondern eine Schneiderrechnung. Allmählich ist es an der Zeit, dass der Junge nach Hause kommt.

Doch dann taucht statt Herbert ein fein gekleideter Fremder am Gartentürchen auf, und sein Erscheinen verheißt nichts Gutes …

Mein Eindruck

Jeder bekommt das, was er verdient, denkt man. Nur dass manchmal Ursache und Wirkung vertauscht werden können. So ergeht es dem bedauernswerten Ehepaar White. Es bekommt zwar seine 200 Pfund, wie gewünscht, doch zuvor erfährt es, dass sein Herbert bei einem Unfall in der Fabrik ums Leben gekommen ist. Das verfliegt natürliche jegliche Freude und aus der Wunscherfüllung wird auf einmal blanker Hohn.

Doch dies ist nur der erste Teil der Geschichte, denn die Whites haben, wie sie sehr wohl wissen, noch zwei Wünsche frei. Maggie kann den Verlust ihres Sohnes nicht verwinden und will ihn zurückhaben – aus dem Grab. James kann seiner Frau keine derart flehentlich vorgebrachte Bitte abschlagen und spricht den Wunsch aus. Am nächsten Morgen pocht und wummert ein Wesen an die Haustür. Sollen sie wirklich öffnen – oder den dritten Wunsch tun?

Die Geschichte dreht sich nicht nur um den Zusammenhang zwischen Glück vs. Schicksal, sondern vor allem die Wirkung der beiden angeblichen Mächte ist hier wichtig. Die 200 Pfund zu bekommen – eine Summe, auf die die Whites keinen Anspruch haben, weil sie völlig freiwillig vom Fabrikbesitzer gewährt wird – ist das eine, aber sich darüber freuen zu können, etwas völlig anderes.

Genauso bei Herberts Rückkehr aus dem Grab. Während Maggie noch völlig naiv voller Vorfreude auf die Wiederkehr ist, hat James inzwischen etwas gelernt: „Unser Sohn wird wegen des Unfalls etwas, äh, verändert aussehen“, versucht er ihr beizubringen. Das ist die Untertreibung des Jahrhunderts: Herbert geriet in eine Maschine – einen Agenten des Schicksals? – und wurde dadurch schwer verunstaltet. Außerdem sehen Leichen für gewöhnlich sehr blass und nur noch wenig menschlich aus. Was Maggie nicht bedenken will, kann er sich durchaus vorstellen. Sein dritter Wunsch fällt dementsprechend aus – und darf hier nicht verraten werden.

Männer sind in diesem kurzen, aber sehr bekannten Erzählstück die Handelnden, wohingegen Maggie als einzige Frau die das Schicksal Erleidende ist. Nur einmal will sie sich nicht mit dieser Rolle abfinden, und beachtenswerterweise als es um Leben und Tod geht. Sie lehnt den Tod als Fügung ab. Kann ihre Liebe nicht stärker sein als Tod und Schicksal? Sie findet es heraus: Ja, es geht, mit Hilfe verbotener Magie.

Doch James weiß aus der vorhergehenden Sache mit dem Geld: Mit der Erfüllung dieses zweiten Wunsches würden die Whites selbst als wiedervereinte Familie niemals wieder glücklich werden. Ganz im Gegenteil: Alles Errungene, dem blinden Zufall Abgetrotzte wäre auf einmal entwertet. Was im Rahmen der Venunft, der Gesetze und Moral aufgebaut wurde, würde durch eine Tat widerlegt werden, die all diese Grenzen überschreitet und sie dadurch ungültig macht.

Die Folge wäre die Ausstoßung aus der Gemeinschaft der Lebenden. Die traurige Ironie lautet also: Im übertragenen Sinne kehrt also nicht der tote „verlorene Sohn“ zu den Lebenden zurück, sondern es läuft vielmehr umgekehrt: Die Lebenden müssen sich in die Gesellschaft des Toten begeben. Man sollte sich also vorher gründlich überlegen, ob man wirklich die Affenpfote als Glücksbringer einsetzen will. Aber das ist natürlich kein Argument für eine liebende Mutter…

Die Sprecher/Die Inszenierung

Die Sprecher

Wie schon in „Die Stimme in der Nacht“ (Gruselkabinett 69) lebt auch das Hörspiel „Die Affenpfote“ von einem wunderbaren Sprecherduo. Regina Lemnitz, die deutsche Stimme von Kathy Bates („Misery“, „Titanic“), arbeitet ausgezeichnet mit Harald Dietl, den James spricht, zusammen. Das alte Ehepaar erinnerte mich an Philemon und Baukis in Goethes „Faust II“, das Urbild des harmonischen Ehepaars, das in Würde und Liebe zueinander ergraut ist.

Regina Lemnitz ist, wie schon in den neuen SHERLOCK-HOLMES-Hörspielen, wo sie als Mrs Hudson auftritt, die Stimme unseres Gewissens, unserer Emotionen. Wenn sie Angst hat, sollten wir sie auch haben. Wenn sie den Verlust ihres Sohns nicht verwinden kann, dann empfinden auch wir diesen blindwütigen Eingriff des Schicksals als ungerecht. Wer mit ihr sympathisiert – und wer täte dies nicht? -, der wird allerdings vor die Entscheidung gestellt: Is es wirklich ratsam (geschweige denn „vernünftig“), einen Toten aus dem Grab zurückzurufen – selbst dann, wenn es überhaupt funktioniert?

Harald Dietl ist die Verkörperung der Vernunft. Sicher, sein James White gibt hier und da seinen Emotionen nach, doch letzten Endes behält bei ihm die Vernunft, der moralische Zweifel die Oberhand. Kein Zweifel, dass James viel unkontrollierter reagieren würde, wenn er seine Maggie nicht hätte. Womöglich würde er sogar auf den Unglücksboten losgehen und so das Geld – nun ist es „Blutgeld“ – aufs Spiel setzen. Daher sind Maggie und James für einander notwendig. Durch Herberts Tod und die Affenpfote, den Agenten des „Glücks“, wird ihre Lebensgemeinschaft auf eine schwere Probe gestellt.

Der junge Max Felder spielt seinen „Herbert“ erstaunlich souverän und ohne Unsicherheit. Johannes Steck als Boten auftreten zu lassen, ist eigentlich die Verschwendung eines gigantischen Talents – etwa so, als würde man die „Titanic“ im Bodensee zu Wasser lassen. Er hat kaum Gelegenheit, sein Talent zur Entfaltung zu bringen. Ich frage mich, was ihn dazu gebracht hat, beim Gruselkabinett ein Engagement anzunehmen.

Geräusche

Die Geräusche sind in etwa die gleichen, wie man sie in einem realistischen Spielfilm erwarten würde, und die Geräuschkulisse wird in manchen Szenen dicht und realistisch aufgebaut, meist aber reichen Andeutungen aus. So ist etwa der Kontrast zwischen heimelig prasselndem Kaminfeuer drinnen und wütend grollendem Blitz und Donner draußen ziemlich deutlich herausgearbeitet.

Diese friedliche, harmonische Innenwelt à la Philemon und Baukis wird zweimal gestört: durch Klopfen und Pochen. Erst dringt Sgt.-Major Morris ein und bringt die Affenpfote mit. Jeder Wunsch ist von einem durchdringenden Affenschrei begleitet, dessen Wildheit die Gefährdung der Idylle signalisiert. Der fremde Bote klopft gar nicht an, sondern wird hereingebeten. Nein, das zweite Pochen erfolgt durch den toten Herbert, der aus dem Grab zurückkehrt. Ihn einzulassen, würde bedeuten, dass die Bewohner nichts aus ihrem ersten Fehler gelernt haben.

Die vierte Hauptfigur ist natürlich die Affenpfote selbst. Doch wie inszeniert man ein totes Ding auf akustisch interessante Weise? Die Tonregie bemühte sich redlich und hat neben dem erwähnten Affenschrei, der die Erweckung des früheren Besitzers dieser Pfote signalisiert, auch unheimliche Chöre, Donnergrollen und sehr tiefe Bässe beigefügt – der wilde Dschungel lässt grüßen. Eine Fratze erscheint in den Flammen des Kamins, erfahren wir durch den Erzähler, und wem könnte die Fratze gehören, wenn nicht dem magischen Fakir und seinem Sendboten, dem Affen?

Magie und Dschungel aber gehören einer wilden Welt an, in der Willkür und Zufall herrschen: Indien. In diesem dunklen Kontinent herrschen ungezügelte Emotionen vor, die dem Unbewussten der Psyche mehr verpflichtet sind als der rationalen Vernunft des Über-Ichs, um es mal in Freuds Kategorien auszudrücken. Die Affenpfote bzw. ihre Benutzung ist sozusagen der Einbruch des Unbewussten, der Triebimpulse in das von Vernunft geregelte Leben.

Eigentlich bräuchten die Whites das gar nicht: Bei ihnen sind Vernunft und Emotion in Einklang. Erst der Einsatz des Glücksbringers setzt alles aufs Spiel. Sind es Überdruss, Langeweile oder gar Überheblichkeit, die den britischen Kolonialherrscher, die Whites, dazu bringen, an Magie zu glauben? Warnt der Autor seinen Hörer bzw. Leser davor? Bekanntlich trieben bereits die Spiritisten um Madame Blavatsky und Sir Arthur Conan Doyle in London ihr Unwesen, und Doyle begann, ernsthaft an Fotos von Elfen zu glauben …

Musik

Die untermalende Piano-Musik, die unterschwellig die Emotionen des Hörers steuert, wechselt zwischen unheimlichen Harmonien und Rhythmen sowie ätherisch schwebenden Klängen. Meist hält sie sich sehr im Hintergrund, so etwa als sehr tiefer Bass, der Unheil ankündigt oder Gefahr signalisiert, so etwa bei den drei Wünschen.

In allen Actionszenen fehlt die Musik fast völlig, um ja nicht den Dialog zu überdecken. Im Ausklang hören wir traurig gestimmte Klavierharmonien. Diese Zurückhaltung fand ich für dieses nicht mal 50 Minuten lange Kammerspiel – alles findet nur an einem Ort statt – durchaus passend. Der Hörer kann sich bestens auf den Dialog konzentrieren, verliert aber nie die emotionale Verbindung zu der Handlung.

Das Booklet

… enthält im Innenteil lediglich Werbung für das Programm von Titania Medien. Auf der letzten Seite finden sich die Informationen, die ich oben aufgeführt habe, also über die Sprecher und die Macher. Die Titelillustration von Ertugrul Edirne fand ich sehr passend. Wir sehen das Familienfoto der Whites, auf das die Affenpfote wie der Zeigefinger des Teufels deutet, um ihre Magie zu entfalten.

Im Booklet sind Hinweise auf die nächsten Hörspiele im Herbst 2014 zu finden:

Nr. 90: H.P. Lovecraft: Die Farbe aus dem All (ein echter Klassiker)
Nr. 91: J.M. Barrie: Mary Rose
Nr. 92: M.R. James: Zimmer 13
Nr. 93: N. Hawthorne: Das Haus der sieben Giebel
Nr. 94: Charles Rabou: Tobias Guarnerius
Nr. 95: Henry S. Whitehead: Die Falle

Unterm Strich

„Die Affenpfote“ ist im angelsächsischen Kulturraum inzwischen zum Synonym für einen verhängnisvollen Glücksbringer geworden. Wer also einen wilden Wunsch äußert, muss damit rechnen, dass er zwar kriegt, was er sich gewünscht hat, dass dies aber keinerlei Grund zur Freude mehr ist – denn es ist gibt immer einen Preis, der zu zahlen ist.

Morris, der die Affenpfote in das geordnete, harmonische Haus der Whites einschleppt, hätte ihnen verraten müssen, welchen Preis er selbst hat zahlen müssen. Dass er es nicht tut, ist eigentlich für einen Freund der Familie unverzeihlich. Vielmehr handelt er konsequent, indem er das Teufelsding gleich ins Feuer wirft.

Aber man kann sich natürlich fragen, warum er es dann überhaupt mitgebracht hat. Als Demonstrationsobjekt, das vor dem dunklen Kontinent Indien warnen soll? Diese Warnung verpufft ebenso wie das Verbrennen scheitert: Die White-Männer bewahren die Affenpfote vor der Zerstörung und gehen damit ein Risiko ein. Sie laden Schuld auf sich. Der Preis ist bekanntlich hoch.

All dies ist nur das Vorgeplänkel für den Tod Herberts und dessen Aufhebung mittels des Talismans. Die finale Szene vor der Haustür, die unter den wütenden Schlägen eines herbeigerufenen Untoten erzittert, erinnerte mich an „Das Ding auf der Schwelle“ von H.P. Lovecraft (Gruselkabinett 78). Auch dort begehrt jemand Einlass, der nicht von dieser Welt der Lebenden ist. Für makabren Grusel ist also ordentlich gesorgt, aber von Action kann eigentlich keine Rede sein.

Das Hörspiel

Die professionelle Inszenierung, die filmreife Musik und bekannte Stimmen von Synchronsprechern und Theaterschauspielern einsetzt, bietet dem Hörer ein akustisches Kinoerlebnis, das man sich mehrmals anhören sollte, um auch die Feinheiten mitzubekommen.

Auch jungen Menschen, die sich einfach nur für gruselige Audiokost interessieren, die gut gemacht ist, lässt sich das Hörspiel empfehlen. Es ist leicht verständlich, wirkungsvoll inszeniert, und die Stimmen der Hollywoodstars vermitteln das richtige Kino-Feeling. Für Sammler ist die Reihe inzwischen ein Leckerbissen.

Der Autor vergibt: (4.0/5) Ihr vergebt: SchrecklichNa jaGeht soGutSuper (1 Stimmen, Durchschnitt: 2,00 von 5)

Audio-CD mit ca. 47 Minuten Spieldauer
Originaltitel: The Monkey’s Paw (1902)

www.titania-medien.de