Schlagwort-Archive: Richard Stark

Richard Stark – Der Gewinner geht leer aus

Gauner wollen wertvolle Gemälde aus dem schwergesicherten Geheimkeller eines Milliardärs stehlen; der ohnehin schwierige Coup wird durch Zeitdruck, unzuverlässige Jetzt-Kumpane, rachsüchtige Ex-Genossen und einen eiskalten Killer verkompliziert … – Zum 20. Mal muss Gangster-Profi Parker feststellen, dass sich ein todsicherer Bruch in eine tödliche Falle verwandeln kann; wie er sich herauswindet, schildert Autor Stark einmal mehr spannend, rasant und ohne Seifenoper-Kinkerlitzchen.
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Richard Stark – Eine Falle für Parker

stark falle cover kleinDas geschieht:

Der nervöse Nachwuchsbandit Uhl, der beim Banküberfall der alten Raubhasen Parker, Andrews und Weiss den Fluchtwagen steuern soll, wird bei der Verteilung der Beute zum Doppelmörder. Hinterrücks legt er im einsam gelegenen Gaunerschlupfwinkel Andrews und Weiss um. Parker sollte der Dritte sein, aber er entkommt in letzter Sekunde. War Uhl sein Anteil zu klein? Parker ist es egal: Uhl hat ihn hereingelegt, das kann und will er nicht dulden. Umgehend beschafft er sich einen fahrbaren Untersatz und Waffen und macht sich daran, Uhl zu suchen, zu finden und zu töten. Rache treibt ihn nicht, Parker will sein Geld und einen Verräter ausschalten.

Uhl ist wie vom Erdboden verschluckt. Parker übt sich in Geduld und sortiert die wenigen Indizien, die ihn zum Flüchtigen führen könnten. Enttäuschte Frauen und zornige Männer säumen Uhls traurigen Lebensweg. Parker stochert ein wenig zu tief in diesem Sumpf und stört dabei das schwule Gaunerpaar Rosenstein und Brock auf. Sie erfahren von der gestohlenen Beute und wollen sie an sich bringen. Richard Stark – Eine Falle für Parker weiterlesen

Richard Stark – Verbrechen ist Vertrauenssache

Das geschieht:

Die Gangster Ed Mackey und George Liss haben einen lukrativen Coup ausbaldowert. Da sie noch einen dritten Mann benötigen, holen sie Parker ins Boot. Ziel ist ein Stadion, in dem ‚Reverend‘ William Archibald eine seiner gut besuchten Prediger-Shows im Rahmen des „Kreuzzugs für Christus“ aufführen wird. Mit 400.000 Dollar Einnahmen ist zu rechnen – Bargeld, das im Zeitalter des digitalen Geldverkehrs die drei Räuber magnetisch anzieht.

Kontaktmann ist Tom Carmody, ein unzufriedener ‚Jünger‘, der Archibalds Gier und Heuchelei nicht mehr erträgt, sich aber nicht ohne ein Stück des Kuchens aus dem Staub machen will. Der Überfall gelingt, niemand wird verletzt, die Summe stimmt. Für eine Weile wollen Parker, Mackey und Liss gemeinsam untertauchen und warten, bis die Polizei die landesweite Fahndung abbläst. Stattdessen will Liss seine Spießgesellen umbringen. Der misstrauische Parker hat ihn jedoch im Auge behalten. Liss kann flüchten, wird aber die Beute nicht aufgeben, sondern auf seine Gelegenheit lauern.

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Richard Stark – Fragen Sie den Papagei

Das geschieht:

Nach einem gescheiterten Bankraub findet sich Berufsverbrecher Parker ohne Auto, Papiere und Geld irgendwo in der Provinz des US-Staats New York wieder. Die Polizei ist ihm hart auf den Fersen aber er hat Glück: Der arbeitslose Tom Lindahl hat die Nachrichten verfolgt und von der Verfolgungsjagd gehört. Die Anwesenheit eines erfahrenen Kriminellen sieht er als Wink des Himmels: Seit Jahren plant er die Rennbahn, für die er einst gearbeitet hat, bis man ihn feuerte, zu berauben. Da er den Mut nicht aufbringt, sucht Lindahl einen Komplizen. Diese Rolle übernimmt wohl oder übel Parker, der Geld für die Fortsetzung seiner Flucht benötigt.

Die Rennbahn wird ausgekundschaftet, der Coup geplant. Doch Schwierigkeiten stellen sich ein: Lindahl ist ein wankelmütiger Charakter, der bald bereut, sich mit einem eiskalten Verbrecher wie Parker zusammengetan zu haben. Die Polizei durchkämmt unerbittlich die Gegend und nagelt Parker fest. Dann tauchen auch noch die tumben Brüder Cal und Cory Dennison auf, die Parker nach seinem Phantombild als einen der flüchtigen Bankräuber erkannt haben und hartnäckig ihren Anteil an der längst verlorenen Beute fordern.

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Richard Stark – Ein Job für Parker

stark parker 04 job cover kleinDas geschieht:

Parker ist Verbrecher von Beruf und aus Berufung. Sein aktueller Coup: Kunstsammler Harrow, der es mit der Herkunft seiner Stücke nicht so genau nimmt, heuert ihn und seinen Komplizen „Handy“ McKay an, dem Botschafter Kaper eine wertvolle mittelalterliche Statuette zu stehlen.

Fatalerweise hat zeitgleich eine weitere Gaunerbande Kaper ins Visier genommen. Der osteuropäische Geheimdienstmann Menlo sollte den Diplomaten eigentlich liquidieren, weil dieser viel Geld unterschlagen hat, das eigentlich der Spionage dienen sollte. Doch auch Menlo ist den Verlockungen des dekadenten Westens erlegen. Er will Kaper töten und sich anschließend mit besagtem Geld aus dem Staub machen. Richard Stark – Ein Job für Parker weiterlesen