Schlagwort-Archive: Edgar Allan Poe

Edgar Allan Poe – Faszination des Grauens. 11 Meistererzählungen

Schauergeschichten: Grusel aus der B-Liga

Der Band mit Erzählungen von Edgar Allan Poe versammelt die bekanntesten Geschichten wie etwa „Grube und Pendel“ oder „Das verräterische Herz“, bringt aber auch weniger bekannte wie „Eine Geschichten aus den rauhen Bergen“ und „Der Alb der Perversheit“. Alle Geschichten sind mit Anmerkungen versehen.

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Edgar Allan Poe – Detektivgeschichten

Die Methode der Deduktion: Dupin als erster Detektiv

Der Band mit Erzählungen von Edgar Allan Poe versammelt die bekanntesten detektivischen Geschichten wie etwa „Der Goldkäfer“ oder „Die Morde in der Rue Morgue“. Alle Geschichten sind mit Anmerkungen versehen. Das Nachwort eines deutschen Literaturwissenschaftlers ordnet die Geschichten in ihrer revolutionären Eigenart ein: Sie begründeten das Modell des Meisterdetektivs, der mit Logik über den Verbrecher triumphiert (und über die Polizei).

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Edgar Allan Poe / diverse Interpreten – Visionen

Huldigung an Edgar, mit Überraschungen

Dieses wunderschön aufgemachte Hörbuch bietet auf zwei CDs eine Menge Werke, die von Edgar Allan Poe stammen oder zumindest von ihm inspiriert sind. Auf der ersten CD werden seine Gedichte vorgetragen, auf der zweiten Scheibe erklingen eine Menge interessante und völlig unterschiedliche Musikkompositionen. Ein umfangreiches Booklet liefert jede Menge Informationen, nur eine nicht: Wie lang ist das Hörbuch?

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Edgar Allan Poe – Der Doppelmord in der Rue Morgue

Spannend: der Meisterdetektiv bei der Arbeit

Auguste Dupin erfährt von einem mysteriösen Mord an einer Frau und ihrer Tochter in der Rue Morgue. Die Frauen sind bestialisch zugerichtet worden und die Polizei kann sich keinen Reim auf den Hergang der Tat machen, da Türen und Fenster des Zimmers von innen verschlossen waren. Doch dann berichten Zeugen von einem Streit zweier Fremder unmittelbar vor der Tat – und alle widersprechen einander. (Verlagsinfo)

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Edgar Allan Poe – Der Doppelmord in der Rue Morgue

Ein grausiger Doppelmord an einer Frau und ihrer Tochter stellt die Pariser Polizei vor ein Rätsel. Die beiden Frauen sind in ihrer Wohnung in der Rue Morgue auf brutale Weise zugerichtet worden. Das Mädchen fand man mit verrenkten Gliedern, wie sie in den Kamin geschoben wurde, ihre Mutter dagegen geköpft auf dem Straßenpflaster liegend, nachdem sie aus dem Fenster geschleudert worden war. Obwohl zahlreiche Zeugen befragt werden und sich die Aussagen bis auf wenige Abweichungen decken, fehlt von einem Täter jede Spur. Doch die Befragten berichten alle von mindestens einer weiteren, dritten Person, die sich zum Zeitpunkt des Mordes im Haus befand, das ansonsten völlig leer stand. Wie nur war es dem Mörder gelungen, unbemerkt zu fliehen und keine Spur zu hinterlassen, die die Polizei wenigstens auf eine Fährte gelockt hätte?

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Edgar Allan Poe – Der Streit mit der Mumie

Mal Groteske, mal Horror: gelungene Erzählungen

Eine echte ägyptische Mumie erwacht zum Leben. Der Graf hat eine ganze Menge zu erzählen. Mit den Gelehrten, die seinen Sarg geöffnet haben, entspinnt sich ein boshafter und doch für uns vergnüglicher Disput, wer denn nun in den Errungenschaften der Zivilisation die Nase vorn hat: die alten Ägypter oder die anwesenden Amerikaner.

In der zweiten Erzählung erscheint dem Berichterstatter ein gar scheußliches Wesen wie aus einer Schreckensvision. Worum es sich handelt, erklärt ihm sein Gastgeber anhand eines Lexikons.

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