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[NEWS] Renate Bergmann – Das kann man doch noch essen. Renate Bergmanns großes Haushalts- und Kochbuch

Die Hausfrau heutzutage ist auch nicht mehr das, was sie mal war. Da werden nur noch Tiefkühlpizzen aufgewärmt und wie man Fenster richtig putzt, das weiß keine. Ganz im Gegensatz zu unserer Online-Omi: »Ich schamponiere gerade die Teppichfransen ein, damit sie wieder schön weiß werden. Derweil der Schaum einzieht, mache ich mal den Hefeteig.« Und: »Ein Stich Butter muss immer ran ans Gemüse, sonst kann der Körper die Fittamine gar nicht verarbeiten.« Renate Bergmann weiß zu vielem etwas zu sagen und vor allem: alles besser. Ihre Weisheiten, Ideen, Ratschläge und Rezepte sind auf diesem amüsanten Hörbuch versammelt. (Verlagsinfo)

Lesung mit Carmen-Maja Antoni
2 CDs
ca. 2 h 38 min Spieldauer
dav

Peter V. Brett – Das Flüstern der Nacht (Dämonenzyklus 2)

Nur wenig Neues von Dämonen & Erlösern

Lange mussten die Bewohner von Thesa in Furcht vor der Dunkelheit leben. Erst seit sich der Tätowierte Mann den nächtlichen Dämonen mit magischen Siegeln entgegenstellt, hegen sie wieder Hoffnungen. Mehr noch: Sie folgen ihrem Erlöser voll Zuversicht in den Kampf. Doch aus dem Süden rückt ein Heer nach Thesa vor, das an seinen eigenen Erlöser glaubt. Haben die Thesaner nun einen neuen Feind? Und wer wird der wahre Erlöser sein?

Auch der zweite Teil der spannenden Trilogie erzählt von einer Welt voll Mystik und fantastischer Gestalten. Sprecher Jürgen Holdorf entwickelt mit nuancenreicher Stimme ein schaurig-schönes Panorama finsterer Dämonen und mutiger Helden.

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Stanislaw Lem – Die lymphatersche Formel

„Die lymphatersche Formel“ behandelt ein Thema, das seit E. A. Poe und Meyrinks „Der Golem“ zu großen Visionen in Literatur und Film geführt hat: den Wahnsinn eines genialen Wissenschaftlers, der fatale Konsequenzen hat.

Der Autor

Stanislaw Lem, geboren am 12. September 1921 in Lwòw, dem galizischen Lemberg, lebt heute in Krakow. Er studierte Medizin und war nach dem Staatsexamen als Assistent für Probleme der angewandten Psychologie tätig. Privat beschäftigte er sich mit Problemen der Kybernetik, der Mathematik und übersetzte wissenschaftliche Publikationen. 1985 wurde Lem mit dem Großen Österreichischen Staatspreis für Europäische Literatur ausgezeichnet und 1987 mit dem Literaturpreis der Alfred Jurzykowski Foundation. Am bekanntesten wurde er für die literarische Vorlage für zwei Filme: „Solaris“, das 1961 veröffentlicht wurde.

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