Alle Beiträge von Catalina Adlers-Flügel

Yuki Fumino – I hear the sunspot (Band 1)

Inhalt:

Student Taichi, begabt, aber leider bettelarm, ist verzweifelt auf der Suche nach einem Job und trifft dabei den vermögenden Kommilitonen Kohei, der im Gegensatz zu ihm scheinbar alles hat. Doch eines hat Kohei nicht – den leichten Zugang zu seinen Mitmenschen! Seit der Mittelschule ist Kohei gehörlos und tut sich schwer mit der Gesellschaft anderer. Doch Taichi durchbricht die Barriere, die er zwischen sich und der Welt sieht… (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

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Yuo Yodogawa – Was sich neckt, das liebt sich

Inhalt:

Shin hat eine besondere Gabe, er kann Gedanken lesen, doch das klappt nur, wenn er denjenigen auch berührt. Die Gedanken von Yoshiki will er aber unbedingt lesen! Denn es vergeht kein Tag, an dem die beiden sich nicht miteinander streiten. Als Shin einen Blick in Yoshikis geheimes Seelenleben wirft, sieht er ihn auf einmal in einem völlig anderen Licht. Denn in Wahrheit ist Yoshiki … in ihn verliebt? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

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Kemeko Tokoro – Der Klang meines Herzens (Band 3)

Inhalt:

Yukis Karriere als Cellist nimmt immer mehr Fahrt auf. Weil er neben seinem Talent auch noch gut aussieht, kommt er vor lauter Interview-Anfragen und TV-Auftritten kaum noch zum Durchatmen. Für Takuma bleibt bei all dem Stress auch keine Zeit mehr und ein Skandal um Yukis angebliche Liebschaft mit Noel macht alles nur noch schlimmer … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

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Iroha Megu – Meine erste Liebe

Inhalt:

Zehn Jahre ist es jetzt her, seit Miyako vor den Gefühlen zu seinem Jugendfreund die Flucht ergriffen hat. Erst die Einladung zu dessen Hochzeit bringt die beiden wieder miteinander in Kontakt. Während Miyako noch versucht, seine unerfüllte Liebe endgültig zu vergessen, tritt plötzlich ein anderer Mann auf den Plan. Yuya, der jüngere und äußerst attraktive Bruder seines Jugendschwarms, gesteht Miyako seine jahrelange Zuneigung und entfacht damit einen Sturm aus alten und neuen Sehnsüchten … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

‚Meine erste Liebe‘ klingt, als würde sich der Protagonist fast schon standardmäßig zum ersten Mal in jemanden verlieben. Doch schon die Verlagsinfo zeigt auf, dass es sich um etwas gänzlich Anderes handelt.

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Natsuki Kizu – Given (Band 1)

Inhalt:

Uenoyama ist hundemüde. Doch als er seinen Lieblingsschlafplatz in der Schule ansteuert, ist der schon besetzt: vom traurigen Sato und seiner Gitarre mit gerissenen Saiten. Statt zu schlafen, repariert Uenoyama die Gitarre und bevor er sich versieht, hat er sich in den traurigen Jungen verguckt… (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Der eine liebt seine Gitarre, weiß aber nicht, wie man spielt; der andere kann super Gitarre spielen, hat seine Liebe für die Musik aber verloren. Vorhersehbar und kitschig? Nein! ‚Given‘ ist das perfekte Beispiel einer sich entwickelnden Story, in der die Charaktere nicht schon nach wenigen Kapiteln zusammen sind oder einander ihre Liebe gestehen. Auch wenn die Schauplätze sich größtenteils auf die Schule und den Bandraum beschränken, beinhaltet dieser Manga eine Menge Abwechslung und Spannung, was zu großen Teilen wohl auch an den Charakterdesigns liegt.

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Kemeko Tokoro – Der Klang meines Herzens (Band 2)

Inhalt:

Als er hört, das Yuki schon immer in ihn verliebt war, ist Takuma außer sich vor Glück und öffnet ihm sein Herz. Aber dann taucht plötzlich ein Bekannter von Yuki aus seiner Zeit in Italien auf. Noel ist ein gefeierter Violinist und hat mit Yuki Seite an Seite in einem Orchester gespielt. Und anscheinend verbindet die beiden jungen Männer noch mehr als das Band der Musik. Muss sich Takuma etwa Sorgen machen? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Der Grund dafür, dass ich den ersten Band von ‚Der Klang meines Herzens‘ für einen One-Shot gehalten habe, liegt wohl darin, dass die meisten Geschichten eine Beziehung als das Ziel begreifen und der Weg dorthin beschrieben wird. Hier war das vermeintliche Ziel (die Beziehung) bereits in Band 1 erreicht – doch natürlich bedeutet das nicht das Ende. Auch nachdem man in eine Beziehung gekommen ist, geht es selbstverständlich weiter und genau das ist bei ‚Der Klang meines Herzens‘ der Fall. Yuki und Takuma sind ein Paar und stehen vielen Widrigkeiten gegenüber; aber auch schönen Momenten. So haben die beiden schon quasi zu Beginn des zweiten Bandes Sex. Im ersten Band ist es mir nicht allzu sehr aufgefallen, dafür hier umso mehr: Yuki und Takuma sind wahre Labertaschen beim Sex! Dass sie dabei (zumindest am Anfang) sogar über neue Restaurants, die sie besuchen sollten, reden, ist durchaus etwas befremdlich. Aber hey, aufgrund des Bettes, das noch immer stark am Knarren ist (vielleicht sollten sie es mal austauschen?), ist ihr Verkehr ohnehin recht laut. Und stets das Ergebnis von Aussprachen, Stichwort Versöhnungssex oder so.

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Nicholas Bowling – Witchborn: Königin der Düsternis

Inhalt:

Deiner Gabe kannst du nicht entkommen!

England 1577

Die Hexenjagd hält das Land in Atem und auch die 14-jährige Alyce wird zur Zielscheibe. Nur knapp kann sie den Jägern entkommen, die auch ihre Mutter ermordet haben. Seitdem ist Alyce auf der Flucht und versucht ihre magischen Kräfte zu verstehen und zu beherrschen. Und obwohl sie ihre Verfolger nicht abschütteln kann, kommt sie einem gefährlichen Geheimnis auf die Spur: Sie soll zum Spielball einer königlichen Intrige zwischen Elizabeth I. und Maria Stuart werden. Und dabei trifft weiße Magie auf die dunkelste, die man sich vorstellen kann.

Gejagt vom Tod, getrieben von dunkler Magie, getäuscht von rivalisierenden Königinnen! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Erstes Kapitel gelesen und ich so: „Eine Liebesgeschichte? Echt jetzt?“ Und dann das Buch so: „Haha, veräppelt! Er bringt sie nur um.“ Das war insgesamt dann auch schon eines der zwei oder drei spannenden Kapitel. Der Rest war, ehrlich gesagt, recht vorhersehbar. Selbst beabsichtigte Plot-Twist-Momente haben mich nicht mitgerissen, da ich bereits ziemlich früh mit diesen gerechnet habe.

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Chiaki Kashima – Verliebt in Akihabara

Inhalt:

Yuki arbeitet als Angestellter in Akihabara. Die eine Sache, die ihn wirklich nervt, sind die ganzen Nerds und Otakus in seinem Viertel. Als er zufällig mitbekommt, wie einer von diesen Otakus in einer Seitenstraße bedrängt wird, geht er trotzdem dazwischen und wird dabei selbst verprügelt. Der Typ, dem er geholfen hat, heißt Ayumu und ist offenbar … schwul? Auch das noch! Bloß weg von diesem (aber echt mal hübschen) Typen. Aber wieso läuft er neuerdings diesem Ayumu andauernd wie zufällig über den Weg? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Ehrlich gesagt, hatte ich mit einer etwas anderen Story gerechnet, als ich die Inhaltsbeschreibung gelesen hatte. Ich hatte gedacht, dass Yuki und Ayumu sich oft begegnen, weil Letzterer schwul ist und Interesse an Yuki hat oder Ähnlichem. Und dass Yuki sich mit der Zeit dann ebenfalls in Ayumu verliebt. Weit gefehlt!

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Kemeko Tokoro – Der Klang meines Herzens (Band 1)

Inhalt
Zehn Jahre ist es her, seit Takuma nichts mehr von seinem Jugendfreund Yuki gehört hat, der damals nach Italien ging, um zu studieren und Cellist zu werden. Inzwischen arbeitet Takuma bei einem Hilfsdienst und als er feststellt, dass sein neuer Auftraggeber sein alter Freund Yuki ist, ist er geschockt. Durch einen schweren Unfall verletzt, kann Yuki kaum noch sehen. Takuma beschließt, ihm erst mal nicht zu sagen, wer er ist. Aber als er erfährt, dass Yuki damals in ihn verliebt war, wird sein Herz unruhig. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

‚Der Klang meines Herzens‘ ist geprägt von wunderschönen Zeichnungen, einem interessanten und zugleich süßen Plot und vielen Zeitsprüngen.

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Jidi & Ageng – Der freie Vogel fliegt (Band 3)

Beschreibung:

Über die Reihe Der freie Vogel fliegt von Jidi und Ageng:

Jidi 寂地und Ageng 阿梗 gehören in China zu den wichtigsten Comic-Künstlerinnen ihrer Generation. Für die Reihe Dianjiao zhangwang 踮脚张望, die unter dem Titel „Der freie Vogel fliegt“ bei Chinabooks.ch in einer Übersetzung von Martina Hasse in deutscher Sprache erscheint, spannen die beiden im Team zusammen: Jidi als Szenaristin, von Ageng stammen die Bilder.

In Der freie Vogel fliegt erzählt Jidi über die zentrale Figur in der Geschichte, ihr fiktives Alter Ego der Lin Xiaolu, eine semi-autobiographische Geschichte über das Heranwachsen einer Gruppe von Jugendlichen in der westchinesischen Stadt Chengdu in den 90er Jahren.

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Jidi & Ageng – Der freie Vogel fliegt (Band 2)

Inhalt:

Es war einst ein junges Mädchen, das war so gewöhnlich, dass es einem in einer Menschenmenge niemals auffallen würde, sein Name war Lin Xiaolu.

Sie fürchtete sich davor, mit anderen Menschen Umgang zu haben, deshalb errichtete sie um sich herum eine imaginäre kleine Welt, und baute darum herum eine imaginäre Verteidigungsmauer, darin versteckte sie sich und spähe verstohlen in die Welt da draussen hinaus, nichts hätte sie dazu bringen können, ihre Festung zu verlassen.

Aber weil sie insgeheim für einen Jungen an ihrer Schule schwärmte, ungemein in ihn verknallt war, wagte sie schliesslich einen Schritt in die reale Welt hinein. Ihre Verteidigungsmauer stürzte dabei in sich zusammen, ohne dass sie etwas gemerkt hätte.

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Jidi & Ageng – Der freie Vogel fliegt (Band 1)

Inhalt
Das Mädchen Lin Xiaolu besucht in den 90er Jahren des letzten Jahrhunderts in der westchinesischen Stadt Chengdu eine Mittelschule mit Schwerpunkt Kunst und Gestaltung.

Während ihrer Grundschulzeit war sie von ihrem Vater und ihrer Klassenlehrerin zum „Taugenichts“ abgestempelt worden, weil sie astronomisch schlecht in der Schule war und lieber zeichnete als zu lernen.

Dem Augenschein nach wirkt sie etwas autistisch veranlagt, hinter ihrem ausdruckslosen Gesicht mit schwer zu deutender Miene verbergen sich jedoch eine reiche innere Gedankenwelt und eine Seele voller Imagination und Einbildungskraft.
Sie fürchtet sich vor dem Umgang mit anderen allzu lebendigen Mitgliedern der menschlichen Spezies und sie hat panische Angst davor, ins Blickfeld anderer Menschen zu geraten und sich vor ihnen bloßzustellen.

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Krischan Koch – Pannfisch für den Paten

Inhalt

In Fredenbüll herrscht Aufruhr: Auf dem Deichvorland werden mehrere Windräder installiert, was die Naturschützer im Dorf auf den Plan ruft. Sogar Oma Ahlbeck unterstützt die eilig gegründete Initiative »Sei (k)ein Frosch e.V.«, die sich um die bedrohte Rotbauchunke sorgt. Eines Morgens steckt in dem noch feuchten Betonsockel eines Windrads ein Toter! Mischt da etwa der mysteriöse Unbekannte mit, der von lauter Männern in dunklen Anzügen bewacht wird? »Dat is BKA«, weiß Polizeiobermeister Thies Detlefsen. Und wittert sofort einen ganz großen Fall. (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

„Mit einem netten Wort und einer Pistole erreicht man mehr als mit einem Wort allein.“

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Tom Hillenbrand – Hologrammatica

Handlung:

Ende des 21. Jahrhunderts arbeitet der Londoner Galahad Singh als Quästor. Sein Job ist es, verschwundene Personen wiederzufinden. Davon gibt es viele, denn der Klimawandel hat eine Völkerwanderung ausgelöst, neuartige Techniken wie Holonet und Mind Uploading ermöglichen es, die eigene Identität zu wechseln wie ein paar Schuhe. Singh wird beauftragt, die Computerexpertin Juliette Perotte aufzuspüren, die Verschlüsselungen für sogenannte Cogits entwickelte – digitale Gehirne, mithilfe derer man sich in andere Körper hochladen kann. Bald stellt sich heraus, dass Perotte Kontakt zu einem brillanten Programmierer hatte. Gemeinsam waren sie einem großen Geheimnis auf der Spur. Der Programmierer scheint Perotte gekidnappt zu haben. Je tiefer Singh in die Geschichte eintaucht, umso mehr zweifelt er daran, dass sein Gegenspieler ein Mensch ist … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Zuerst dachte ich – cool, ein Thriller mit Science-Fiction gepaart, das kann ja nur gut sein! Dann kamen Milchtüten, Stripper, Armanuensis, Quants, Deather, Thants, Cogits und noch viele weitere Begriffe, die teils zu kompliziert sind, um sie aufzuzählen. Oh, und dann war da noch eine Orgie.

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Carsten Stroud – Die Rückkehr (Niceville-Trilogie, Band 2)

Handlung:

Ein kleiner Ort im Süden der USA wird zum Schauplatz einer Folge nie da gewesener, schockierender Ereignisse, und mit einem Mal ist alles anders als je zuvor.

Der Learjet einer Delegation dubioser chinesischer Unternehmer gerät kurz nach dem Abflug in einen Schwarm pechschwarzer Krähen, stürzt ab und explodiert. Ein Excop wird gefasst, in seinem Hummer-SUV liegen 100.000 Dollar eines kürzlich verübten Banküberfalls. Doch ihm gelingt die Flucht, weil der Gefangenentransport in einen bestialischen Unfall verwickelt wird, bei dem ein Hirsch eine nicht unerhebliche Rolle spielt. Der Excop verschanzt sich in einem Laden für Survivalausrüstung und provoziert eine üble Schießerei. Gleichzeitig betritt ein Gentleman die Bühne, bis auf die Zähne bewaffnet und skrupellos, denn drei Machos im Knast haben einen Plan. Auf dem Highway rast ein tiefergelegter Sportwagen, verfolgt von einer Streife, mit über dreihundert Sachen in eine Reihe schaulustiger Trucker. Der kleine Rainey hört eine Stimme aus der Vergangenheit und mutiert von einem normalen Jungen in ein gnadenloses Monster. Und mittendrin der Ermittler Nick Kavanaugh und seine Frau Kate, die versuchen, Ordnung in das Chaos zu bringen. Aber über Niceville liegt ein Fluch, der nicht enden will … (Verlagsinfo)

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