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Uwe Post – Zentaurenblut

Harte Männer! Stattliche Hengste! Ehre und Abenteuer! Das alles vereint eine Rasse – die Zentauren. Allerdings leiden sie unter einem Fluch: Leider ist nur eins von sechzehn Neugeborenen weiblich. Zudem können Zentauren nicht onanieren – ihre Arme sind zu kurz. Deshalb veranstalten sie Ringkampf-Turniere, deren Sieger einer Zentaurin beiwohnen darf. Dem Rest bleibt nichts anderes übrig, als fässchenweise Haferbrand zu kippen. Da kommt es schonmal vor, dass ein Verzweifelter im Suff eine wilde Eselin besteigt. Spross einer solchen Verbindung ist ein Halbblut namens Staubsträhne, genannt Muli. Ein Außenseiter, aber überdurchschnittlich intelligent, und eine Schlüsselfigur für das Schicksal der Zentauren der Equo-Hügel.

Während die Zentauren, einst Nomaden, in verstreuten Dörfern Landwirtschaft und Tierzucht betreiben, geben sich in nahen Städten Menschen ihren Leidenschaften hin: Handel, Magie, Intrige. Die Hafenstadt Máros hält gar Zentauren als kräftige Tragesklaven.

Als eine Ordenskriegerin namens Iburta beim König der Zentauren vorstellig wird und berichtet, dass die Sklaven von Máros einen Aufstand planen, beschließt der König, eine Armee zu entsenden, um sie zu unterstützen.
(Verlagsinfo)

Von Uwe Post ist man einiges gewohnt: Als erstes denkt man an skurrile Ereignisse, humoristische oder satirische Geschichten. Eine spannende Schreibe. Und das alles angesiedelt in der Science Fiction. Die Zentauren-Serie ist, wie der mehrfach preisgekrönte Autor feststellt, seine erste Fantasyserie. Was erwartet uns also diesmal? Er selbst nennt die Ausrichtung »Hardcore-Fantasy«, und der Infotext zum ersten Buch vermittelt einen gewissen Anhaltspunkt. Es klingt nach ironischer, Sex-lastiger, brutaler Erzählweise. Das kann ja heiter werden!

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Ursula K. Le Guin – Verlorene Paradiese

Die ganze Welt in einer Seifenblase.

Ein Generationenraumschiff ist auf seinem Weg ins Unbekannte. Die Hoffnung der Menschheit ruht auf den Schultern der Reisenden. Doch der Weg durchs Weltall steckt voller Gefahren und Überraschungen – innerhalb wie außerhalb der Schiffshülle.

Ursula K. Le Guin zeigt sich in ihrem Spätwerk als gewohnt souveräne Erzählerin und großartige Stilistin. Ein Meisterwerk voller Dramatik und Schönheit – ein Buch zum Träumen von der Zukunft.
(Verlagsinfo)

Das Titelbild ist unauffällig, und der Klappentext klingt wenig innovativ. Aber dass Ursula K. Le Guin eine Schriftstellerin von besonderem Format ist, weiß man nicht erst seit gestern. Ihre Geschichten sind von besonderer Qualität und so ist es außerordentlich erfreulich, mit dem vorliegenden Buch endlich eine neue Übersetzung für uns deutschsprachige Leser serviert zu bekommen. Und diese Novelle hat es absolut in sich.

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[NEWS] STEFAN BURBAN – Das Blut des Königs

Vor über zwanzig Jahren fiel eine riesige Goblinarmee in die Städte des Königreichs Hasterian ein, der König und beinahe sein ganzes Gefolge wurden niedergemetzelt. Heute herrscht Cedric, der Bruder des verstorbenen Königs, an seiner Stelle mit brutaler Hand und ein geheimnisvoller Kult hat sich über das Land ausgebreitet. Der junge Adrian, dem, ohne dass er es weiß, eine große Rolle im Spiel der Mächtigen zuzufallen scheint, kann sich auf einer Reise mit seinen Begleitern während eines Überfalls in eine Siedlung retten, die aber schon bald von Goblins angegriffen wird.

Unterdessen planen der machthungrige Cedric und sein Berater Hestal bereits ihren nächsten Zug. Und dieser schließt nicht nur Adrians Tod mit ein und den vieler unzähliger unschuldiger Menschen, ihre Pläne reichen weit darüber hinaus – ein verheerender neuer Krieg droht das Land erneut ins Unglück zu stürzen. Und im Hintergrund zieht unbemerkt eine grausame, uralte Macht die Fäden und sammelt im Geheimen ihre Kräfte für einen vernichtenden Schlag. Eine Macht, für die die Welt der Menschen lediglich ein Spielbrett und die Kämpfer beider Seiten bloße Spielfiguren sind …!
(Verlagsinfo)

Die Chronik des großen Dämonenkrieges 2
Broschiert, 300 Seiten
ISBN-13: 978-3864022920
Originalausgabe
Titelbild von Mark Freier
Atlantis Verlag

[NEWS] PHANTASTISCH! – Ausgabe 61

Zum Inhalt:

Interviews:
Dimitrios Charistes: CHARLIE ADLARD: “Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass dieses Phänomen ewig anhalten wird.”
Thomas A. Sieber: JACK VANCE: Universalist und Science-Fiction-Poet, Interview mit John Vance über Leben und Werk seines Vaters
Stefan Geymayer: REBECCA HOHLBEIN: “Man verpasst viel, wenn man sich festfährt.”
Christian Endres: JO WALTON: “Wenn man über reale Geschichte spricht, kann man die Menschen nicht wirklich erschüttern.”

Bücher, Autoren & mehr
ARMIN MÖHLE: Die Social Fiction von Reinmar Cunis
ACHIM SCHNURRER: Klassiker der phantastischen Literatur – Nick, der Weltraumfahrer Die Piccolos – Teil 2
CHRISTIAN HOFFMANN: Utopia – Clockwork Orange auf Ägyptisch
CHRISTIAN ENDRES: Superhelden wie aus tausendundeiner Nacht
SONJA STÖHR: Phantastisches Lesefutter für junge Leser
RÜDIGER SCHÄFER: “Gutes Deutsch” – Was ist das eigentlich?

Phantastische Nachrichten zusammengestellt von Horst Illmer

Rezensionen:
Dariusz Muszer “Schädelfeld”
John Sclazi “Das Syndrom”
Eudora Welty “Der Räuberbräutigam”
Simona Turini “Trümmer”
Grouazel + Locard “Éloi”
Stephen King “Finderlohn”
Anthony Ryan “Der Herr des Turmes – Rabenschatten II”
Achim Sommer (Hg.) “The World of Tim Burton”
Tad Williams “Spät dran am Jüngsten Tag – Bobby Dollar III”
Ronald Malfi “December Park”

Comic & Film.
STEFFEN BOISELLE: Cartoon
OLAF BRILL & MICHAEL VOGT: Ein seltsamer Tag – Teil 21
HORST ILLMER: “In my dreams, I still fly” Zwanzig Jahre ASTRO CITY

Story:
MADELEINE PULJIC: “Archeus Z-43”

(Verlagsinfo)

Magazin, A4
Redaktion Klaus Bollhöfener
Titelbild Jan Hoffmann
Das Magazin beim Verlag

Dirk van den Boom – Meran

Er ist wieder da!

Casimir Daxxel, ehemaliger Konsul, nun Diplomat mit Sonderfunktionen im Verwaltungsverbund der Galaktischen Akte. Nach seinen Abenteuern auf Habitat C ist es nun ein besonders pikanter Auftrag, mit dem sowohl die Regierungschefin der Akte als auch deren Geheimdienst an ihn heran tritt: Auf Meran, der Hauptwelt der kriegstreiberischen Echsenwesen, kam es zu einem Zwischenfall. Daxxels meranische, transspezifische Flamme Leda ruft um seine Hilfe – und was käme dem Geheimdienst der Akte gelegener als die Einladung von der abgeschotteten Hauptwelt?

Jeder versucht sofort, Kapital aus der Sache zu schlagen und Daxxel für seine Zwecke einzuspannen. Er selbst fühlt sich verpflichtet und von der Meranerin angezogen, so dass er alle Auflagen akzeptiert, um ihr helfen zu können – und lässt sich auf einen gefährlichen Tanz mitten im feindlichen Zentrum ein. Bald liegen rechts und links seines Weges die Toten, Opfer einer undurchsichtigen Organisation, die die alten Werte der Meraner bewahren will und in ihm auch nur einen Spielball zu ihren Zwecken sieht. Ein Wettlauf mit der Zeit und ein Kampf ums Überleben beginnt …

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[NEWS] DIRK VAN DEN BOOM – Meran

Casimir Daxxel bekommt Post: Seine alte meranische Flamme ist eine Dame in höchster Not, ihr droht eine Verurteilung für eine Tat, die sie nicht beging. Zusammen mit Josefine Zant begibt sich der junge Diplomat in die Höhle des Löwen, die Hauptwelt des Meranischen Kalifats. Dort muss er feststellen, dass er in einen Sumpf aus politischen Intrigen, Verschwörungen und Konflikten hineingeraten ist. Seine Klugheit, seine Tapferkeit, seine Leidenschaft – und Josefine Zant werden auf eine harte Probe gestellt.
(Verlagsinfo)

Band 3 der Science-Fiction-Reihe um den jungen Konsul Casimir Daxxel.
Band 1: Eobal
Band 2: Habitat C
Band 3: Meran

Paperback, 220 Seiten
ISBN-13: 978-3864022906
ORIGINALAUSGABE, erhältlich als Hardcover direkt beim Verlag, als Paperback und Ebook im Handel.
Homepage des Autors

Dirk van den Boom – Tentakelfürst

Die Erde ist gefallen. Die bekannte Galaxis wird von den Tentakeln beherrscht. Doch es gibt noch Nester des Widerstands: Auf der Erde selbst, unter den Ruinen der alten Welt, haben sich Überlebende versteckt gehalten. Flüchtlinge überleben unter der Knute einer anderen Alienzivilisation und warten darauf, ihr Erbe antreten zu dürfen. Und mitten im Herzen des Tentakelreiches lebt ein mächtiges Lebewesen, das den Gang der Dinge verändern kann, wenn es nur erkennt, wer und was es eigentlich ist: der Tentakelfürst … (Verlagsinfo)

Dieser Roman ist der Auftaktband der abschließenden Trilogie um den Tentakelkrieg, der Dirk van den Booms erste eigenständige SF-Reihe darstellt. Inzwischen umfasst das Epos eine Handlung über sieben Romane, die seit 2007 in stetiger Folge erschienen und insgesamt in drei Trilogien aufgeteilt sind. So werden über je drei Romane Handlungsabschnitte der großen Gesamtstory erzählt und dadurch dem Leser die Möglichkeit gelassen, mit Erscheinen eines Trilogieauftakts ohne Vorkenntnis der bisherigen Bände einsteigen zu können. Anbei bemerkt: Es lohnt sich trotzdem, sie alle zu lesen …

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Dirk van den Boom – Ein Prinz zu Tulivar

Der Lord zu Tulivar hat endlich erreicht, was er sich immer erträumt hatte: seine Ruhe. Doch die Beschaulichkeit der abgelegenen Provinz wird gestört durch die Ankunft eines hohen Gastes: Der Kaiser entsendet seinen unbotmäßigen Sohn und einzigen Erben nach Tulivar, um ihn von Palastintrigen fernzuhalten. Der Prinz fällt nicht nur allen auf die Nerven, es stellt sich rasch heraus, dass die Gegner des Kaisers vor seiner Familie auch in der Ferne nicht haltmachen. Dem unfreiwilligen Beschützer des jungen Mannes bleibt nichts anderes übrig, als erneut seine alten Knochen zu bewegen – auch wenn es ihm sichtlich schwerfällt und der Ausgang höchst ungewiss ist. Wie gut, dass ihm alte Freunde dabei helfen, ob er nun will oder nicht.
(Verlagsinfo)

Es ist soweit: Dirk van den Boom kehrt in seine Fantasywelt zurück, in den abgelegenen Landstrich Tulivar, zu seinem zynischen, alternden Baron, der sich durch geschickte Winkelzüge seine Selbstständigkeit erhalten hat und nun in seiner beschaulichen Ruhe durch einen pubertierenden Prinzen gestört wird. Dass es mehr ist als ein bloßer Erziehungsauftrag, verrät schon die Verlagsinfo. Tatsächlich bedarf es aber weit mehr als die alten Knochen eines Barons, um der Gefahren Herr zu werden, denn er ist nicht das einzige Relikt des letzten Krieges: Vereinzelt haben auch mächtige Kampfmagier überlebt – und sie gebieten über Mächte, denen man lieber aus dem Weg geht …

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[NEWS] STEFAN BURBAN – Das Vermächtnis des Königs

Stefan Burban schreibt die Chronik des Großen Dämonenkrieges: Bei Atlantis beansprucht er Das Vermächtnis des Königs!

Die Nacht des Feuers. Eine riesige Goblinarmee fällt ohne Vorwarnung über die Städte des friedlichen Königreichs Hasterian her. Es scheint keine Rettung vor der grünen Flut zu geben. Die Hauptstadt fällt innerhalb weniger blutiger Stunden. Der König und beinahe sein ganzes Gefolge werden niedergemetzelt. Einundzwanzig Jahre später. Cedric, Bruder des verstorbenen Königs, hat den Thron bestiegen und herrscht seitdem als absoluter Herrscher. Kritische Stimmen werden brutal unterdrückt. Ein geheimnisvoller Kult gewinnt immer mehr an Macht und Einfluss. Kriegsgerüchte greifen um sich. Und in der Klosterfestung eines Ritterordens wächst ein junger Mann heran, der all dies ändern könnte …
(Verlagsinfo)

Paperback, 306 Seiten
ISBN-13: 9783864022012
ORIGINALAUSGABE
Atlantisverlag

[NEWS] DIRK VAN DEN BOOM – Ein Prinz zu Tulivar

Dirk van den Boom auf der Flucht: Bei Atlantis ist er Ein Prinz zu Tulivar!

Der Lord zu Tulivar hat endlich erreicht, was er sich immer erträumt hatte: seine Ruhe. Doch die Beschaulichkeit der abgelegenen Provinz wird gestört durch die Ankunft eines hohen Gastes: Der Kaiser entsendet seinen unbotmäßigen Sohn und einzigen Erben nach Tulivar, um ihn von Palastintrigen fernzuhalten. Der Prinz fällt nicht nur allen auf die Nerven, es stellt sich rasch heraus, dass die Gegner des Kaisers vor seiner Familie auch in der Ferne nicht haltmachen. Dem unfreiwilligen Beschützer des jungen Mannes bleibt nichts anderes übrig, als erneut seine alten Knochen zu bewegen – auch wenn es ihm sichtlich schwerfällt und der Ausgang höchst ungewiss ist. Wie gut, dass ihm alte Freunde dabei helfen, ob er nun will oder nicht.
(Verlagsinfo)

Paperback, 230 Seiten
ISBN-13: 9783864022364
ORIGINALAUSGABE
Atlantisverlag

Unsere Rezension zum ersten Band: [klick]

[NEWS] JOSEPH NASSISE – Das Blut der Helden

Joseph Nassise verteilt Gasmasken bei Atlantis: Die helfen zwar gegen den Gestank, aber nicht gegen das spritzende Blut der Helden!

Durch die Entwicklung des »Leichengases« im Jahr 1918 erhoben sich die toten Soldaten auf den Schlachtfeldern des Ersten Weltkrieges, lieferten den Truppen des Deutschen Kaiserreichs unbegrenzten Nachschub und verlängerten den Krieg auf unbestimmte Zeit.
Mitten in diesem Wahnsinn wird das amerikanische Fliegerass Major Freeman vom untoten Baron Manfred von Richthofen über feindlichem Gebiet abgeschossen. Was für Captain »Madman« Burke bedeutet, dass er mit einer kleinen Einheit aus Spezialisten auf ein Himmelfahrtskommando zur Rettung des vermissten Piloten geschickt wird.
In einer Welt, in der gigantische Luftschiffe den Himmel verdunkeln, in der Menschen mit mechanischen Federwerkarmen kämpfen und mit Gewehren elektrische Ladungen verschießen, in der sich die Gefallenen wieder erheben und nach dem Fleisch der Lebenden gieren, hat das Grauen ein Gesicht bekommen und der Kampf fürs Vaterland ist zum Überlebenskampf der Menschheit geworden.

Mit »Das Blut der Helden« startet der Atlantis Verlag die neue Reihe von US-Beststeller-Autor Joseph Nassise, »Der große Krieg der Untoten«.
(Verlagsinfo)

Paperback, 330 Seiten
ISBN-13: 9783864021244
Deutsche Erstausgabe
Originaltitel: By the Blood of Heroes
Übersetzung: Markus Mäurer
Titelbild: Mark Freier
Atlantisverlag

Uwe Post – Sterne in Asche

Dass die Sterne irgendwann ausgebrannt sein müssen, ist allgemein akzeptierte Gewissheit. Dass sie allerdings in wenigen Generationen verlöschen könnten, und dann auch noch alle gleichzeitig, ist eine absurde Vorstellung, sollte man annehmen. Doch genau das passiert in einer von menschlichen Spezies bevölkerten Region des Universums, und allen ist es egal. Die Konsequenzen für die Völker: Aus- und Einwanderungen und ihre staatlichen Bestimmungen, Wirtschaftskatastrophen, Nahrungsmittelknappheit, Wohnungsnot. Der Niedergang von Ethos und Moral, das Erblühen von Religionen — stopp.

Eine starke religiöse Gruppierung versucht, das Verlöschen der Sterne zu ihren Zwecken zu nutzen, mit dem Erfolg, dass Religionen im Einflussgebiet des »Rats« – so die Bezeichnung der Regierung – verboten werden. Allen ist es egal, steht weiter oben. Das stimmt auch nicht ganz, denn es gibt wissenschaftliche Forschungen, denen der Geldhahn zugedreht wird. Innerhalb kurzer Zeit entwickeln sich Redewendungen mit Bezug auf das baldige Ende, und Fragen nach dem Grund für das Verlöschen werden nicht gestellt. Es ist halt so, denn sonst würde der Rat doch etwas dagegen unternehmen – oder?

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[NEWS] OLIVER HENKEL – Wechselwelten

Bei Atlantis kommt es zu historischen Verwirrungen: Oliver Henkel versinkt in der Zeit und durchstreift Wechselwelten.

Abraham Lincoln reist nach Preußen, ohne Amerika zu verlassen. Pontius Pilatus wird mit einem Überraschungszeugen der Verteidigung konfrontiert. Und in der DDR ertränkt Erich Mielke die friedliche Revolution des Herbstes 1989 in Blut. Sieben Geschichten erzählen von Welten, die es niemals gab, aber vielleicht fast hätte geben können. Welten, in denen die Geschichte nicht dem vertrauten Weg gefolgt ist …
(Verlagsinfo)

Broschiert, 446 Seiten
ISBN: 9783864021060
Titelbild von Timo Kümmel
Atlantis

[NEWS] DIRK VAN DEN BOOM – Habitat C

Casimir Daxxel ermittelt für Atlantis! Für seinen zweiten Fall schickt ihn Dirk van den Boom auf das Habitat C:

Auf Habitat C, dem Sitz des Parlaments der Galaktischen Akte, wurde ein hoher Beamter der Unterschlagung überführt. Er hat Spielschulden – und Hintermänner, wie es scheint. Aber kaum sind der junge Konsul Daxxel und seine Begleiterin Josefine Zant dort angekommen, passieren Dinge, die eine fatale Entwicklung ins Rollen bringen. Daxxel wird abermals zum Spielball ganz unterschiedlicher Interessen – und kommt einer unerwarteten und unheimlichen Geschichte auf die Spur. Ein Roman um uralte Zivilisationen, unerwartete Morde, interstellare Finanzen, Neid, Hass und Ponys. (Verlagsinfo)

Broschiert, 220 Seiten
ORIGINALAUSGABE
ISBN-13: 9783864021633
Atlantisverlag

[NEWS] RETTUNGSKREUZER IKARUS – Der Plan der Talithi

Der Rettungskreuzer Ikarus geht in seinen 55. Einsatz bei Atlantis: Dirk van den Boom ist mit an Bord, und er enthüllt den Plan der Talithi!

Die Crew der Ikarus findet sich auf dem Planeten des alten Volkes der Talithi zwischen allen Fronten wieder. Ein diplomatischer Konflikt droht in einen militärischen umzuschlagen. Ein interner Streit um die Zukunft Taliths gewinnt an Heftigkeit. Und hinter alledem steckt offensichtlich nicht nur Zufall – sondern vielmehr ein Plan der Talithi … (Verlagsinfo)

Broschiert, ca. 100 Seiten
Originalausgabe
ISBN 978-3-86402-155-8
Titelbild: Timo Kümmel
Atlantisverlag.de

[NEWS] URSULA K. LEGUIN – Verlorene Paradiese

Atlantis hat sie alle: In einer Novelle sammelt Ursula K. LeGuin Verlorene Paradiese!

Die ganze Welt in einer Seifenblase.
Ein Generationenraumschiff ist auf seinem Weg ins Unbekannte. Die Hoffnung der Menschheit ruht auf den Schultern der Reisenden. Doch der Weg durchs Weltall steckt voller Gefahren und Überraschungen – innerhalb wie außerhalb der Schiffshülle.

Ursula K. Le Guin zeigt sich in ihrem Spätwerk als gewohnt souveräne Erzählerin und großartige Stilistin. Ein Meisterwerk voller Dramatik und Schönheit – ein Buch zum Träumen von der Zukunft. (Verlagsinfo)

Paperback, 150 Seiten
ISBN 978-3-86402-1161-9
Deutsche Erstveröffentlichung.
(Originaltitel: „Lost Paradises“)
Übersetzung: Horst Illmer
Titelbild: Maran Alsdorf

Dirk van den Boom – Ein Lord zu Tulivar

Hauptmann Kaitan ist ein Kriegsheld, ein Mann von geringem Adel, der sich in vielen wichtigen Konflikten und Schlachten in ausschlaggebender Weise durchgesetzt und damit zu einem guten Teil am endlichen Sieg des Imperiums mitschuldig ist. Die hohen Häuser fürchten ihn, den Emporkömmling, ob seiner Unzurechenbarkeit im intriganten Spiel bei Hofe. Deshalb schieben sie ihn ab als Baron einer verwaisten und verarmten Baronie.

In dem heruntergekommenen Ländchen Tulivar, umgeben von Meer und weit im Norden gelegen, verteilen sich drei Dörfer auf die weite Landschaft. Der neugebackene Baron hat einen schweren Start vor den eigenbrödlerischen Bewohnern, und gleichzeitig nutzen seine Neider die Abgeschiedenheit, um ihn vollends loszuwerden. Und sie hätten leichtes Spiel, wären da nicht seine kluge Hand im Umgang mit den Menschen, das Land selbst und die fähigen Gefährten, die ihrem Hauptmann in die Ödnis folgen.
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Poul Anderson – Die Tänzerin von Atlantis

Kidnapped in time: Von Atlantis zum Minotaurus

Handlung

Der vierzigjährige Architekt Duncan Reid ist mit seiner ein Jahr jüngeren Frau Pamela auf der Überfahrt von Seattle nach Yokohama. Während der Amerikaner über seine wackelnde Ehe und die Unendlichkeit des Universums nachdenkt, erfasst ihn plötzlich ein Wirbel und entführt ihn in eine andere Dimension der Zeit …

Er erwacht in einer Wüste. Dann sieht er die anderen drei Menschen und schreit auf. Es sind zwei bewaffnete Krieger, die ihre Waffen zücken, und eine schöne Frau in einem weißen Leinenkleid. Diese rast nicht mit ihrem Bronzedolch auf ihn los, sondern umarmt ihn, gerade so, als würde sie ihn wiedererkennen: „Duncan!“ Man kann ihm nicht verdenken, dass er erst einmal verblüfft ist. Sie kniet sich vor ihn, als halte sie ihn für einen Gott.

Den beiden Kriegern streckt Reid die offenen Handflächen entgegen und fragt sie aus. Der blonde Axtkämpfer stellt sich als Russe aus dem Großfürstentum Kiew heraus: Oleg. Der Bogenschütze mit den vielen Narben im schlitzäugigen Gesicht ist der Hunne Uldin. Als Reid ihn nach Attila fragt, erntet er allerdings kein Wiedererkennen: Nach der Hunne die Alanen und Ostgoten besiegt hatte, wollte er eigentlich Römer besiegen. Uldin muss wohl aus dem 4. Jahrhundert stammen, Oleg hingegen aus dem 11. Jahrhundert.

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[NEWS] Phase X – Phantastische Botanik

Herausgegeben von Ulrich Blode, Michael Haitel und Guido Latz erschien dieser Tage bei Atlantis das phantastische Magazin Phase X, das diesmal mit einer interessanten Mischung aus botanischen Artikeln und Kurzgeschichten aller Spielarten der Phantastik aufwartet:

Die zehnte Ausgabe mit paradiesischem Unkraut, der Natur des Verborgenen, sonnige Paradiese, Triffids, Mutter Natur, die zurückschlägt, der Liebe in den Zeiten der Klimakatastrophe, gekrönt von Kurzgeschichten aus den Federn von Gabriele Behrend, Gustav Meyrink, Kurd Laßwitz, Sebastian von Arndt und Inge Ranz.

Der Inhalt en detail:

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[NEWS] Oliver Henkel – Kaisertag

Oliver Henkel weiß es besser: Bei Atlantis wird die Geschichte neu geschrieben, ein Kaisertag bricht an!

Es ist das Jahr 1988. In Deutschland herrscht Kaiser Wilhelm V., und die Soldaten tragen Pickelhauben. Wer es sich leisten kann, reist mit dem Zeppelin in die Kolonien, während es für alle Übrigen die Platzkonzerte der Militärkapellen gibt. Das ist die Welt des Hamburger Privatdetektivs Friedrich Prieß.

Als ihm Franziska Diebnitz einen Auftrag anbietet, zögert er zunächst. Alles deutet darauf hin, dass ihr Mann sich das Leben genommen hat, aber sie ist davon überzeugt, dass er ermordet wurde. Prieß soll die Wahrheit herausfinden – doch Detektive meiden Leichen, besonders wenn der Verstorbene ein Offizier des allmächtigen Militärgeheimdienstes war.

Schließlich überwindet Prieß seine Bedenken und fährt nach Lübeck, um Nachforschungen anzustellen. Gemeinsam mit seiner früheren Verlobten Alexandra Dühring, jetzt Polizeipräsidentin der Hansestadt, findet er heraus, dass Oberst Diebnitz tatsächlich Opfer eines Mordes wurde. Und diese Entdeckung bringt sie auf die Spur von etwas, wogegen sich ein Mord beinahe harmlos ausnimmt …
(Verlagsinfo)

Broschiert, 367 Seiten
EAN/ISBN: 9783864021053
Atlantisverlag.de