Schlagwort-Archive: Mark Brandis

Mark Brandis – Raumkadett: Das Jupiter-Risiko (Folge 11)

Die Handlung:

Vor den Abschlussprüfungen müssen die Kadetten der Astronautenschule Praxiserfahrung im Raumfahreralltag gewinnen. Mark Brandis, der davon träumt, später Alec Delaneys Erster Offizier zu sein, wird als Praktikant die nächste Reise des Forschungsschiffes ANAT begleiten. Unter Commander Brandt soll die ANAT die Atmosphäre des Planeten Jupiter erforschen. Doch als Brandt kurz vor dem Start verhaftet wird, ändert sich die Kommandostruktur: die ehrgeizige Patricia Simmons will um jeden Preis den Erfolg der Mission. Und Mark steht vor einer schweren Entscheidung … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Praktikant Brandis im Weltall … das könnte spannend werden. Und der Klappentext deutet auch nicht darauf hin, dass es am Ende doch wieder um politische Verwicklungen auf der Erde geht, sondern eher ein Egotrip im Forschungsraumer auf uns wartet.

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Mark Brandis – Raumkadett: Zwischen den Fronten (Folge 10)

Die Handlung:

Gerüchte um eine geplante Eroberung der Republikenkolonie auf dem Mars verdichten sich. Mark Brandis, Alec Delaney, Annika Melnikova und Rob Monnier sind seit Monaten auf Einsätzen in den Krisen- und Kriegsgebieten. Während einer Pause erfahren die Freunde, dass ihr Ausbilder Lt. Eckmann, der bereits seit Monaten ungewöhnlich reizbar und verschlossen gewirkt hatte, spurlos verschwunden ist. Er wird wegen Fahnenflucht gesucht und soll vors Kriegsgericht gestellt werden. Sie fassen den Plan, Eckmann zu suchen und vor einer Dummheit zu bewahren … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Eckmann sucht seine Ex und gerät an böse Chinesen, Mark fliegt hinterher und gerät auch an böse Chinesen. Das fasst die komplette Folge zusammen, die man so oft wieder hören möchte, wie man sich Folge X von Daily Soap Y von letztem Dienstag noch mal anschauen mag.

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Mark Brandis – Raumkadett: Endstation Pallas (Folge 9)

Die Handlung:

Mark Brandis und Rodrigo Rojas sind zum Dienst auf einer verlassenen Raumstation im Inneren des Asteroiden Pallas abgestellt. Als beide sich bereits an die langweilige Routine gewöhnt haben, lässt ein vermeintlicher Republikenangriff auf die afrikanische Stadt Nairobi und JUSTITIA bei Mark alle Alarmglocken läuten. Sind Attentäter vielleicht schon unterwegs, um ihn als Augenzeugen des Mordes an Präsident Bähler zu beseitigen? Den beiden Raumkadetten bleibt nur wenig Zeit, um sich auf alle Möglichkeiten vorzubereiten … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Da war doch was … stimmt … Mark schwebt ja eigentlich in Lebensgefahr, weil er Augenzeuge eines Mordes war … das hatte ich schon (fast) wieder vergessen. Dann hören wir doch mal, was die Häscher so unternehmen, um ihn auszulöschen … oder ob Mark unter Verfolgungswahn leidet.

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Mark Brandis – Raumkadett: Mondschatten (Folge 8)

Die Handlung:

In der Astronautenschule gehen Gerüchte um: Die Gruppe, in der Mark Brandis und seine Freunde ausgebildet werden, soll gegen Jungkadetten antreten, die die Raumflotte heimlich trainiert hat. Als Ort der Übungsmanöver wurde der Mond ausgewählt. Doch kaum sind sie dort eingetroffen und auf sich allein gestellt, kommt alles anders. Und es hilft Mark Brandis nicht, dass er ausgerechnet jetzt Nina wieder begegnet. Der Frau, die ihm vor Jahren das Herz gebrochen hat … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

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Mark Brandis – Raumkadett: Laurin (Folge 7)

Die Handlung:

Mark Brandis und seine Freunde an der Astronautenschule werden nach der Fähnrichsprüfung zu einem ersten Einsatz geschickt. Sie sollen in Begleitjägern einen Lebensmitteltransporter zum Kaspisee in die Stadt Baku eskortieren, die wegen eines Disputs zwischen Union und Republiken nur aus der Luft versorgt werden kann. Was als Routinemission beginnt, stellt sich jedoch als gefährliches Abenteuer heraus. Wer unter Laurins Schirm gerät, soll nie mehr zurückkehren … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Acht Monate ist es her, dass der Hörer etwas vom jungen Mark Brandis gehört hat. Inzwischen ist die Ursprungsserie zu Ende verhörspielt worden und der Junior bleibt allein in der Raumakademie zurück, um uns zu bespaßen. Das wird er auch hoffentlich tun, denn nach der letzten Doppelfolge blieb der Hörer etwas geknickt vor dem Lautsprecher zurück.

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Mark Brandis: Der Pandora-Zwischenfall (Folge 32)

Die Handlung:

2137: Auf dem Jupitermond Kallisto haben Republiken und Union gemeinsam einen langlebigen und hochintelligenten Kunstmenschentyp entwickelt. Zwei Dutzend dieser »Astraliden« bereiten sich auf eine Expedition hinaus aus unserem Sonnensystem zu fernen Planeten vor. Als es zu Todesfällen in der Station Pandora auf Kallisto kommt, droht das Projekt zu scheitern. Mark Brandis soll nun die Leiterin der Station ablösen. Er überredet seine Frau Ruth O’Hara, Dr. Levy und seinen alten Gefährten Iwan Stroganow, ihn zu begleiten. Doch dann wird Pandora angegriffen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Das ist es nun, das letzte Hör-Abenteuer des Raumnotretters … und irgendwo schön, dass es genau in dem Jahr erscheint, in dem die „Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger“ ihr 150-Jähriges feiert. Was erwartet den ungespoilerten Brandis-Hörspielfreund, der die Romanvorlagen nicht kennt? Wird der Autor dafür sorgen, dass es nie wieder eine Fortsetzung geben kann? Gibts einen runden und für den Dauerhörer versöhnlichen Abschluss der Serie oder reißt es mittendrin einfach ab?

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Mark Brandis – Raumkadett: Woran du glaubst … (Folge 6)

Die Handlung:

Eigentlich hatte es ein Urlaub werden sollen, doch alles kam anders! Wegen eines Datendiebstahls sitzt der junge Mark Brandis in Ostafrika im Gefängnis. Unheil braut sich über ihm zusammen. Seinen Freunden Alec, Annika und Rob läuft die Zeit davon. Ein Unbekannter behauptet, von der Botschaft geschickt zu sein, und bietet ihnen an, Annika und Rob in Sicherheit bringen zu lassen. Außerdem will er Alec helfen, Mark zu befreien. Aber können sie ihm trauen? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

So, wir erinnern uns … eigentlich sind wir mit Mark zusammen in Afrika, um seinen verschollen geglaubten Vater zu finden. Davon wissen seine Freunde noch nix, denn die glauben, es ist wirklich nur ein Urlaub in Afrika. Nun ists aber anders gekommen, als es sicher einige Hörer gedacht haben und vor allem auch, als Mark gehofft hatte. Denn jetzt sitzt er selber fest. Kommt er da wohl raus? Finden seine Freunde irgendwann mal raus, dass er sie belogen hat? Und vor allem: Findet er seinen Vater oder wenigstens heraus, was wirklich mit ihm in Afrika passiert ist? Was hat der Titel, der vom martialischen BRANDIS-Motto „Woran du glaubst, dafür sollst du leben und sterben!“ stammt, mit allem zu tun? Und warum steht der Typ, der uns den ganzen Umweg in der letzten Folge eingebrockt hat, nicht mal mehr auf der Sprecherliste? Fragen, die sich der Hörer schon zu Anfang stellt und deren Beantwortung auch ich vor dem Start entgegenfieberte. Na ja, ganz so dramatisch wars nicht … aber gespannt war ich schon, keine Frage.

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Mark Brandis: Geheimsache Wetterhahn (Folge 31)

Die Handlung:

2136: Nach dem Tod von Präsident Hastings muss sich sein Nachfolger in einer allgemeinen Wahl General a.D. Dreyer stellen. Dreyer hatte gefordert, dass die Raumflotte alle Ressourcen der Suche nach Nahrungsquellen für die hungernde Union unterordnen solle, und war entlassen worden. Seitdem genießt er großes Ansehen als Politiker. Mark Brandis macht sich unterdessen auf den Weg nach Ozeanien: Das neue Schiff der Raumnotretter, die MARTIN LUTHER KING, ist plötzlich verstummt und über neutralem Boden abgestürzt … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wetterhähne kenne ich auch noch … das sind diese platten Metallhähne, die auf einer Windrose sitzend, oben auf alten Bauernhäusern stecken und die Windrichtung anzeigen. Wer sich in dieser Folge wohl mit dem Wind dreht und warum der Wetterhahn hier gar zur Geheimsache erklärt wird?

Zuerst gibts aber noch mal ein langes „Was bisher geschah“ … für alle, die vergessen hatten, dass die Erde unter einer Staubwolke zu leiden hat, die die Sonne verdunkelt. Extrem spannend hätte ichs gefunden, wenn wir von der Technik, die auf dem hinabgestürzten Wanderplaneten „Ikarus“ gefunden wurde, mehr erfahren hätten … oder gar der Frage nachgehen würden, wer die Erbauer waren. Leider gibts darüber hier wohl nichts zu hören … stattdessen gibts wieder mal viel Politik, denn es sind Präsidentschaftswahlen und wir hören zusammen mit Vormann Brandis die üblichen, publikumswirksamen Versprechungen des Herausforderers, der dem Volk hier frische Nahrung verspricht.

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Mark Brandis – Raumkadett: Der Aladin-Schachzug (Folge 5)

Die Handlung:

Erste Semesterferien! Für das zweite Jahr an der Astronautenschule zeichnen sich Umbrüche ab. Der junge Mark Brandis überredet seine Freunde, zur Ablenkung auf Abenteuerreise nach Afrika zu gehen. Doch Mark sagt Alec, Annika und Robert nicht die ganze Wahrheit. Er will seinen Vater suchen. Marks Problem: er weiß nur, dass Peter Brandis in den Wirren der Einigungskriege in Ostafrika verschollen sein soll. Und der einzige Anhaltspunkt, den er hat, ist ein Tipp von Captain Nelson … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Das dies der erste Teil eines Zweiteilers ist, das weiß man, wenn man die Homepage des Produzenten besucht hat oder in einschlägigen Foren unterwegs oder Fan der Brandis-Facebookseiten ist oder wenn man auf die Rückseite der Hülle schaut. Da steht in einem kleinen Kästchen, dass die Story in Folge 6 forgesetzt wird. Ich gebs zu, ich habs übersehen und mich erst sehr gewundert.

Dass es diesmal (wieder) nicht ins All geht, das kann ich gut nachvollziehen. Mark stammt nicht aus einer reichen Familie, deren Mitglieder sich in der Freizeit mit ihren Raumjachten im Weltraum die Zeit vertreiben. Außerdem gehts um so was im Universum dieser Serie eh nicht. Auch steht hier etwas viel Dringlicheres auf Marks Plan und so folgen wir ihm und seinen Freunden nach Afrika … nachdem er sie geschickt dafür begeistern konnte, ohne ihnen die Wahrheit zu erzählen.

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Mark Brandis: Planetaktion Z (Folge 30)

Die Handlung:

2136: Ein Notruf hat den Raumnotrettungskreuzer »Florence Nightingale« zur »Barrakuda« geführt. Im leeren Luxuskreuzer entdeckt Vormann Grischa Romen Spuren eines Verbrechens, das er sich nicht erklären kann. Als er zur Erde zurückkehrt, stellt er fest, dass sich das politische Klima der Union inzwischen verändert hat. Bereits ausgerottet geglaubte Fremdenfeindlichkeit ist wieder aufgeflackert, und bald muss der stolze Tzigan um sein Leben fürchten … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wenn ich Buch-, Film- oder sonstige Titel mit einem „Z“ drin sehe, rolle ich eigentlich direkt mit den Augen, weil mir die ganze Zombie-Sache relativ am Allerwertesten vorbeigeht. Zombies waren in den 1980ern cool, jetzt brauch ich sie nicht mehr. Und da MARK BRANDIS auch aus dem Zeitraum stammt und jetzt das „Z“ so populär ist, schwante mir Böses. Aber, der Klappentext besänftigt ja schon wieder. Es geht um Fremdenfeindlichkeit … was aber auch nicht besser ist als Zombies. Im Gegensatz zu Zombies ist Fremdenfeindlichkeit leider auch keine Modeerscheinung und grad derzeit überall auf der Welt viel zu aktuell.

Und wie stehts mit Toleranz im Jahr 2136? Nicht gut, wenn man dem Autor der Romanvorlage des Hörspiels glauben möchte, denn der nutzt die eigentliche Sci-Fi-Serie mal wieder für einen erhobenen Zeigefinger und reichlich Sozialkritik.

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Mark Brandis – Raumkadett: Hinter den Linien (Folge 4)

Die Handlung:

Zwischen der neugegründeten Union und den asiatischen Republiken herrscht Kalter Krieg. Der junge Mark Brandis bekommt die Gelegenheit, bei einem Grenzpatrouillenflug dabei zu sein. Alba Bravo, die Pilotin des Zweimannjägers, ist schnell und furchtlos. Als sie verfolgt werden, glaubt Mark noch, alles sei unter Kontrolle. Doch plötzlich versagen die Systeme, und die beiden müssen abspringen 50 Kilometer hinter der Grenze … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wenn ich mir den Klappentext so anschaue, dann haben wir es schon wieder nicht mit einem RAUMabenteuer des RAUMkadetten zu tun, sondern um eine Folge aus dem LANDSER-Universum … in dem bekanntlich ständig Krieg herrscht.

Dass die neue Serie so eng an der Alten angelehnt ist, gefällt mir nicht so sehr. Die ganze sozialkritische Waffenrasselei hatten wir in der Stammserie schon genug gehört. Ich hatte eigentlich erwartet, dass Mark sich von all dem entfernt und Abenteuer im Weltraum erlebt. Offenbar decken sich meinen Erwartungen nicht mit dem, was die Macher vom RAUMKADETT mit der Serie vorhaben, schade.

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Mark Brandis – Raumkadett: Tatort Astronautenschule (Folge 3)

Die Handlung:

Der Direktor der VEGA-Astronautenschule ist tot aufgefunden worden – und die Aufregung unter den Kadetten ist groß. Während Ermittler nach dem Täter suchen und der geplante Besuch des Außenministers Samuel Hirschmann offiziell abgesagt wird, werden Mark, Alec, Annika und Rob Zeugen eines konspirativen Treffens: sollte der Schuldirektor vor seinem Tod auf eine Verschwörung gestoßen sein? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wenn ich mir den Klappentext so durchlese, frage ich mich, wie da der Zusatz „Raum“ … wie in WeltRAUM … mit reinpasst. Für mich klingt das nach einem Fall für eine der diversen Jugenddetektivserien. Alex, Annica und Mark … die drei … die drei Fragezeichen? Gibts schon. Die drei Ausrufezeichen? Gibts auch schon. „Die drei lustigen Astronauten“? Gibts nicht, klingt albern und außerdem sind sie noch keine. Und es würde mich nicht wundern, wenn Mark und seine Freunde nicht auch noch ein Spacewesen finden, das sie als Haustier mit ins Team nehmen wollten. Aber eigentlich sind ja noch mehr Jungs und Mädels mit dabei, wenns um die Ermittlungen geht und eine sogar aus Österreich, wie man am Akzent von „Natascha Dolezal“ unschwer hört.

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Mark Brandis: Die Zeitspule (Teil 2 von 2, Folge 29)

Die Handlung:

2136: Das zweite Artefakt des Ikarus ist nicht weniger gefährlich als das erste. Mark Brandis versucht, die Initiative zurückzugewinnen, während er gleichzeitig um das Leben seiner Frau Ruth fürchten muss. Als er und Iwan Stroganow zu Fuß aufbrechen, um eine Versuchsanlage im antarktischen Eis zu finden, geraten sie zwischen die Fronten einer erbittert geführten Auseinandersetzung … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Jetzt aber Butter bei die Fische und ein wenig temporale Action, nachdem im ersten Teil die Weichen gestellt, die Absichten geklärt und die Überwachung des Weltraum-DLRG-Schwimmers Brandis eingeschaltet wurden. Nun könnte und sollte zur Tat geschritten werden, zumal wir ja nun zu wissen glauben, was die Zeitspule ist und kann. Aber um alle Zweifel aus der Welt zu räumen, bekommen wir das am Anfang noch mal genau erklärt, damit es keine Missverständnisse gibt. Und von der Menschheit wie immer das Schlechteste annehmend und direkt gleich wieder Gesellschaftskritik übend, bekommen wir auch beschrieben, was man alles Böses damit anstellen kann. Dass das Ding auch zum Guten genutzt werden kann, darauf ist der Autor damals offenbar nicht gekommen oder es war ihm schlichtweg egal. Aber wenigstens Mark Brandis kommt ein guter Einfall, den er auch gleich umsetzt.

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Mark Brandis: Die Zeitspule (Teil 1 von 2, Folge 28)

Die Handlung:

2136: Die Hungersnot ist noch nicht gebannt. Mit strengen Rationierungen versucht die Zentralregierung der Union die Situation unter Kontrolle zu behalten. Die Raumnotretter sind mangels Ressourcen handlungsunfähig. Mark Brandis ist seinem ehemaligen Vorgesetzten John Harris auf die Venuskolonie gefolgt. Doch dann bringt ein skrupelloser Entführer Brandis in seine Gewalt und schickt ihn auf die Jagd nach einem Schatten aus der Vergangenheit … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Mehrteiler sind immer so ’ne Sache. Publisher können einiges richtig, aber auch ein paar wenige, aber gewichtige Dinge falsch machen. Manch einer bringt die einzelnen Teile mit so langen Pausen dazwischen heraus, dass sich niemand mehr an die Story erinnern kann. Ein anderer macht eine schicke Hörspielbox draus, die er sich entsprechend bezahlen lässt, obwohl rein rechnerisch weniger drin steckt, als der Hörfreund beim Kauf einzelner Folgen bekommen hätte. Und noch ein weiterer verdient Geld mit seiner Idee und der treue Fan bekommt ein längeres Abenteuer als sonst, bezahlt aber nicht wirklich viel mehr dafür. Das ist der Idealfall .. win-win sozusagen.

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Mark Brandis – Raumkadett: Verloren im All (Folge 2)

Die Handlung:

Endlich ist es soweit: Der junge Mark Brandis ist in den ersten Jahrgang der neuen Astronautenschule aufgenommen worden! Er freut sich darauf, neue Freunde zu finden und Abenteuer zu erleben. Doch für die neuen Kadetten wird alles anders, als sie es sich vorgestellt hatten: Statt erst einmal monatelang zu büffeln, sollen sie schon am ersten Tag in den Weltraum! Und das Abenteuer kommt schneller, als sie gedacht haben … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Nachdem uns der junge Brandis in Folge 1 nebst Charaktereigenschaften vorgestellt wurde, gehts diesmal also in die am Ende von „Aufbruch zu den Sternen“ angekündigte Starfleet Academy … oh, wait … den Begriff gibts ja schon. „Astronautenschule“ klingt auch viel deutscher irgendwie und schließlich kommt Mark auch aus Berlin … ursprünglich jedenfalls.

Dass uns und Mark der Autor den Gefallen tut, das Ganze nicht staubtrocken auf einem Campus abzuhalten, ist ihm hoch anzurechnen. Wäre ja auch langweilig, wenn die neue BRANDIS-Serie nur aus Streitereien unter Studenten bestehen würde. Gewundert hat mich allerdings, dass es keine Sprüche wegen Marks Alter gegeben hat … schließlich ist er „mit Abstand der Jüngste“ … und Kids sind gemein, auch schlaue Teenager. Stattdessen gehts also ins All und jeder der Kadetten bekommt einen eigenen Geheimauftrag … dass der sich aber auf die folgende Mission bezieht, das erklärt dem Hörer niemand. Ich ging davon aus, dass es ein allgemeiner Auftrag ist, der über die gesamte Dauer der Schulzeit hinweg besteht.

 

Nachdem wir also direkt zur Praxis übergehen durften, ohne erst lange im Hörsaal zu schlafen, kommt es auch direkt zum ersten Zwischenfall. Dass der kommen würde … war klar … leider war auch genauso klar, wie die Hintergründe sind. Zu oft ist diese Thematik schon durchgenudelt worden, als dass sie mich überrascht hätte.

Teambuilding in Stresssituationen? Woohoo, da war wohl jemand zu einem Management-Seminar, hm?

Die Interaktion zwischen den Charakteren war aber dennoch prima erzählt und wir durften erleben, dass Mark Brandis doch mal ein Justus Jonas war und vor jedem Flug erstmal das Reparaturhandbuch des Raumschiffs auswendig lernt.

Das Hörerlebnis:

Die Sprecher machen allesamt einen prima Job und lassen das Kopfkinofeeling ungetrübte Unterhaltung bereiten. Die Soundtechnik tut, was sie bei allen Verlagshörspielen immer macht, sie begeistert. Wie immer mit viel Liebe zum Geräuschdetail wird hier alles vertont, was nur irgendwo hörbar ist, was zu einem noch plastischeren Weltraumabenteuer führt.

Die Sprecher und ihre Rollen:

Mark Brandis (Erzähler): Michael Lott
Mark Brandis: Daniel Claus
Gärtner Schenck: Peter Groeger
Eliane Thomassin: Joanna Praml
Alec Delaney: Sebastian Kluckert
Direktor Zarin Narayan: Reinhard Scheunemann
Lt. Wilhelm Eckmann: Wanja Gerick
Annika Melnikova: Friedel Morgenstern
Maj. Jean-Pierre Liégeois: Oliver Seidler
Kim Pearby: Leyla Rohrbeck
Giorgio Cappelletti: Konstantin Seidenstücker
Bordsystem Alpha 8: Jessica Müller
Cmdr. Richard Westhoff: Leon Boden

sowie Jonathan Schuster

Trackliste:

1. Prolog
2. Ist das die Astronautenschule?
3. Unterwegs nach La Rochelle
4. Jungastronauten bei der Arbeit
5. Einen Schritt nach vorn
6. Systemneustart
7. Kims Versuch
8. Marks Versuch
9. Probleme mit dem Binärcode
10. Zurück auf der Erde

Technik-Credits:

Unter teilweiser Verwendung von Charakteren erschaffen von Nikolai v. Michalewsky
Manuskript: Balthasar von Weymarn
Sounddesign & Musik: Jochim-C. Redeker
Aufnahme: Stefan Schieffer und Tommi Schneefuß
Tonstudios: Schieffer & Schieffer Berlin und Lauscherlounge Berlin
Produktion, Regie und Schnitt: Jochim-C. Redeker und Balthasar von Weymarn
Artwork: Alexander Preuss
Layout/ Satz: Jürgen Straub
Product Management: dp

Die Ausstattung:

Die CD steckt in einem Jewel-Case. Das Booklet enthält eine ausführliche Info dazu, wie die Welt im Jahr 2105 für Mark Brandis grad aussieht, Zusätzlich werden noch die Sprecher und ihre Rollen aufgeführt sowie die Technik-Credits.

Mein Fazit:

Dies sollte nun das erste richtige Abenteuer für unseren Astronautenschüler sein. Was spannend begannn wird schon nach sehr kurzer Zeit zu durchschaubar … zumindest für den Hörer, die Gruppe rund um Mark Brandis braucht bis zum Ende der Folge, um die Ursachen der Ereignisse zu erforschen.

Auch wenn ich während der gesamten Hörzeit über wusste, wie es ausgeht, habe ich mich dennoch nicht gelangweilt. Der Ich-Erzähler erzählt uns die Story aus der Sicht von Mark und der weiß ja von nix. Das machte das Hörspiel dann wieder unterhaltsamer als erwartet.

Ich bin gespannt, was den Raumkadetten auf der nächsten Mission erwartet … hoffentlich kein Nachsitzen im Audimax oder schlimmer noch: Mark in Love!

1 Audio-CD
Spieldauer: 57:20 Min.
Tracks: 10
Empfohlen ab 12 Jahren

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www.interplanar.de

Der Autor vergibt: (4/5) Ihr vergebt: SchrecklichNa jaGeht soGutSuper (1 Stimmen, Durchschnitt: 1,00 von 5)

Mark Brandis – Raumkadett: Aufbruch zu den Sternen (Folge 1)

Die Handlung:

Das Ende des 21. Jahrhunderts ist eine Zeit des Aufbruchs: Alexander Münster ist der erste Mann auf der Venus. Flotten von Raumschiffen sind unterwegs, um den Planeten zu erforschen und zu besiedeln. Der junge Mark Brandis hat einen Traum: er will Raumfahrer werden! Doch als er eine Dummheit begeht und in ein geheimes Astronauten-Ausbildungszentrum einbricht, schwinden seine Chancen. Und so macht er sich als blinder Passagier an Bord eines Raumfrachters auf den Weg zur Venus … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Was macht man, wenn eine zurecht erfolgreiche Reihe seinem Ende zugeht … weils halt keine Serie ist und der Autor bereits verstorben? Man schreibt neue Abenteuer … könnte man meinen, machen andere auch. Der Verlag hier hat sich allerdings dafür entschieden, den Protagonisten zu verjüngen und ihn Jugendabenteuer erleben zu lassen. Auch das haben andere schon gemacht … „Indiana Jones jr.“ und „Die drei Fragezeichen Kids“ fallen mir da spontan ein. Lehnen wir uns als zurück und lassen wir uns davon berichten, wie Mark Brandis zu dem wurde, den viele kennen und lieben.

Dass uns diese erste Geschichte von Mark-Brandis-Sprecher Michael Lott persönlich erzählt wird, ist eine tolle Idee des Verlags und zeigt, dass man sich vor dem Launch eine Menge Gedanken gemacht hat. Genau wie bei der Idee, die Kurzgeschichte und die Comic-Fassung noch als Dreingabe mit auf die CD zu packen.

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Mark Brandis: Metropolis-Konvoi (Folge 27)

Wettlauf mit der Zeit: Wer kennt das „Sesam öffne dich“?

2135: Der Staub des zerstörten Asteroiden IKARUS (Folge 26) überzieht die Erde mit einem Grauschleier, der das Sonnenlicht blockiert, und die Ernten sind daher klein, oder fallen ganz aus. Die 50 Millionen Menschen in Metropolis, angewiesen auf Nahrungsmittellieferungen der Union, hungern seit Wochen. Verzweifelte Versuche, der Not Herr zu werden, sind gescheitert. In dieser Situation führt Lt. Louise Demnitz Vormann Mark Brandis von der Raumrettung in das Sondergefängnis der Millionenstadt, auf der Suche nach dem wahren Kern eines Mythos aus dem Bürgerkrieg … (erweiterte Verlagsinfo)

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Mark Brandis: Ikarus, Ikarus (Folge 26)

Zwei in einem: Sternenstaub im Doppelpack

2134: Mehr Rohstoffe! Dass die Menschen diese Forderung auch auf den Weltraum ausdehnen würden, war nur eine Frage der technischen Möglichkeiten. Der Asteroid Ikarus, reich an Silikaten und Diamanten, soll in eine Mondumlaufbahn verlagert werden, um ihn besser ausbeuten zu können. Die Firma Gumboldt Stellar hat den Auftrag bekommen. Als Mark Brandis und die Crew seiner „Henri Dunant“ auf Wunsch von Direktor Harris dort nach dem Rechten sehen, machen sie eine erschütternde Entdeckung … (Verlagsinfo)

Der Verlag empfiehlt sein Werk ab 12 Jahren.

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Mark Brandis: Metropolis-Konvoi (Folge 27)

Die Handlung:

2135: Der Staub des zerstörten Asteroiden Ikarus überzieht die Erde mit einem Grauschleier, und die Ernten sind klein oder bleiben ganz aus. Die Menschen in Metropolis, angewiesen auf Nahrungsmittellieferungen der Union, hungern seit Wochen. Verzweifelte Versuche, der Not Herr zu werden, sind gescheitert. In dieser Situation führt Louise Demnitz Mark Brandis in das Sondergefängnis der Millionenstadt, auf der Suche nach dem wahren Kern eines Mythos aus dem Bürgerkrieg … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Fans der Reihe wissen es seit Oktober letzten Jahres … für die Erde siehts nicht gut aus. Zwar sind wir einer Katastrophe entkommen, aber die Nächste steht schon an … und sie hat unmittelbar mit den Nachwirkungen der letzten Folge und dessen titelgebenden Asteroiden IKARUS zu tun.

Das Vorwissen nützt uns allerdings nicht viel, wenn wir gleich zu Anfang etwas verwirrt werden und mit einem Toten sprechen, der nicht weiß, dass er gestorben ist. Klingt wirr? Dann fragt mal den Mann selbst! Na ja … wenigstens scheint Mark Brandis zu wissen, was er zu tun hat und wir müssen uns keine Gedanken mehr machen.

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Mark Brandis: Ikarus, Ikarus … (Folge 26)

Die Handlung:

2134: Mehr Rohstoffe! Dass die Menschen diese Forderung auch auf den Weltraum ausdehnen würden, war nur eine Frage der technischen Möglichkeiten. Der Asteroid Ikarus, reich an Silikaten und Diamanten, soll in eine Mondumlaufbahn verlagert werden, um ihn besser ausbeuten zu können. Die Firma Gumboldt Stellar hat den Auftrag bekommen. Als Mark Brandis und die Crew seiner „Henri Dunant“ auf Wunsch von Direktor Harris dort nach dem Rechten sehen, machen sie eine erschütternde Entdeckung … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Zuerst lässt verwundern, dass diese Hörspielumsetzung offenbar aus zwei MARK-BRANDIS-Romanen zusammengebaut wurde. Aus Nummer 13 und Nummer 26 … obs da wohl zu Konflikten kommt? In beiden Bänden drohen Asteroiden auf die Erde zu stürzen. Den Bogen zwischen den beiden Romanen schlagen Igor Rublew, dessen Tagebuchaufnahmenfahrtenschreiber wir gegen Ende dieses Hörspiels hören und der Erzfeind von Mark Brandis, Friedrich Chemnitzer, der ab Band 11 immer mal wieder auftaucht und für Unruhe sorgt. Aber warum wurden die Romane mit den Nummern 23-25 bei den Verhörspielungen ausgelassen?

Zum Grübeln kommt der Hörer erstmal nicht, wird es doch schon vor dem Prolog tödlich dramatisch und Mark Brandis könnte diese Folge nicht überleben. Dramatisch gemein ist dann, dass wir diesen Handlungsort erstmal wieder verlassen müssen, damit sich uns die für diese Folge auch noch wichtigen Fragen stellen … vor allem eine: Was ist so besonderes an diesem Planetoiden, der in der Mondumlaufbahn geparkt werden soll? Die Diamantförderung dort soll doch so unwirtschaftlich sein! Und dann werden auch noch Diamanten im Allgemeinen knapp? Sehr verdächtig das Ganze!

Verdächtig machen sollte sich Mark Brandis aber nicht, wenn er gaaaaanz zuuuuufällig da mal nach dem Rechten sieht. Notrettungsaufträge hat er im Moment eh grad nicht. Verdächtigungen und Ungereimtheiten gibts auch auf Ikarus selbst … und alles dreht sich um die Diamanten. Haben wir es hier mit Schmuggel oder dreistem Diebstahl oder etwas ganz anderem zu tun?

Bevor wir das aber klären können, erleben wir nach einer halben Hörstunde wieder die Szene, die uns am Anfang schon Dramatik versprochen hat und dann mittendrin abgebrochen ist. Brandis enttarnt den Firmen Chef Gumboldt … aber ob ihm das jetzt noch etwas nützt? Außerdem droht der Ikarus auf die Erde zu stürzen! Und, wenn ständig jemand durch ein Megafon „Keine Panik!“ ruft … dann ist das eigentlich immer ein Grund, Panik zu bekommen!

Und dann bleibts bis zum Ende der Folge spannend, denn noch immer ist nicht geklärt, auf was es Marks Erzfeind eigentlich abgesehen hat.

Das Hörerlebnis:

Auch wenn die Reihe von den Dialogen und dem lebt, was der Autor durch die Blume der Science-Fiction an Gesellschaftskritik der 1980er loswerden will, kommt der Hörspaß nicht zu kurz. Immer gibts eine zur Szene passende Geräuschkulisse zu hören und auch die Musik ist liebevoll ausgewählt und arrangiert, was die Dramatik noch intensiver macht.

Die Sprecher machen allesamt einen überzeugenden Job und lassen das Kopfkinofeeling ungetrübte Unterhaltung bereiten.

Die Sprecher und ihre Rollen:

Piet Gumboldt: Thomas Nero Wolff
Mark Brandis: Michael Lott
Prolog: Wolf Frass
Ruth O’Hara: Dorothea Anna Hagena
John Harris: Gerhart Hinze
Lt. Iwan Stroganow: Martin Wehrmann
Lt. Pablo Torrente: Martin Keßler
Dr. Rebecca Levy: Claudia Urbschat-Mingues
Walter “Wally” Ryan: Uve Teschner
Bordsystem CORA: Mira Christine Mühlenhof
Maurice Addams: Michael Hansonis
Dr. Egon Mildrich: Rüdiger Evers
Col. Igor Rublew: Uwe Jellinek
sowie Sven Bottesch, Jochim C. Redeker und Hanna Ziemens

Trackliste:

1. In der Steuerzentrale
2. Prolog
3. Vorahnung in Metropolis
4. Asteroid Ikarus
5. Detektivarbeit
6. Halothanvergiftet
7. Gravitationstrahlung steigt rapide!
8. Ryan und der Torpedo
9. Das Vermächtnis des Wanderplaneten
10. Showdown in der Wüste

Technik-Credits:

Nach Motiven der Romane “Ikarus, Ikarus…“ und „Countdown für die Erde“ von Nikolai v. Michalewsky
Manuskript: Balthasar von Weymarn
Sounddesign & Musik: Jochim-C. Redeker
Aufnahme: Sven-Michael Bluhm, Manuel Mendes Teixeira
Produktion, Regie und Schnitt: Jochim-C. Redeker & Balthasar von Weymarn
Artwork: Alexander Preuss
Layout/ Satz: Jürgen Straub
Product Management: dp

Die Ausstattung:

Die CD steckt in einem Jewel-Case. Das Booklet enthält eine Aufstellung der bereits veröffentlichten Folgen, einer Begriffserklärung zum Thema „Asteroidenausbeutung“ und einer Info darüber, dass es sogar Unterrichtsmaterialien für den Schulunterricht der 7. und 8. Klasse zu MARK BRANDIS gibt. Zusätzlich werden noch die Sprecher und ihre Rollen aufgeführt sowie die Technik-Credits.

Mein Fazit:

Was mit einer eher harmlos anmutenden Undercover-Asteroidenkontrolle beginnt, wird von Hörminute zu Hörminute immer dramatischer. Dabei gehts sogar Mark Brandis an den Kragen. Sein Erzfeind taucht auf und was der überhaupt vorhat, das ist bis ganz zum Schluss ungewiss und hält die eh schon spannende Spannung noch spannender.

Gehts um die Diamanten auf dem Asteroiden oder um den Fahrtenschreiber der STELLA POLARIS, der sich auf ihm befindet? Wer das herausfinden will, der muss und darf bis zum Ende gespannt zuhören und am Ende mit bangem Blick in Richtung Folge 27 schauen, denn dann siehts für die Erde nicht gut aus.

1 Audio-CD
Spieldauer: 70:28 Min.
Tracks: 10
Empfohlen ab 12 Jahren
UPC: 0602537390168

www.folgenreich.de
www.markbrandis.de
www.interplanar.de

Der Autor vergibt: (5/5) Ihr vergebt: SchrecklichNa jaGeht soGutSuper (2 Stimmen, Durchschnitt: 5,00 von 5)