Schlagwort-Archive: Dennis Ehrhardt

John Sinclair – Schlucht der stummen Götter (Folge 87)

Die Handlung:

Die Großen Alten, grausame Götter aus atlantischer Vorzeit, erwachen zum Leben! In Darkwater, einem kleinen Dorf in Schottland, öffnet sich ein Tor in die unheimliche Leichenstadt – jenem Splitter von Atlantis, auf dem die Großen Alten ihre letzte Ruhe fanden. Als John Sinclair und Suko in Schottland eintreffen, ist Darkwater bereits in der Hand der Dämonen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Heftromans mit der Nummer 222 gemacht, das erstmalig am 4. Oktober 1982 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

Na das ist doch mal ein Anfang, denn recht fix wird uns von der Sprecherin, deren Vortragsweise wie gewohnt nicht jedem zu gefallen weiß, erklärt, woher der Titel dieses Hörspiels kommt. Und das klingt eher nach Dark Fantasy als nach Horror … mir gefiels … aber keine Sorge, der Terror geht noch früh genug los.
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Die Elfen: Die Schlacht am Mordstein (Folge 8)

Die Handlung:

Emerelles Schwertmeister Ollowain ist zusammen mit der Lutin-Koboldin Ganda aus der Bibliothek von Iskendria zurückgekehrt – mit einem gestohlenen Buch. Aus diesem erhofft sich Emerelle einen Hinweis, wie sich die unheimlichen Geister der Yingiz vernichten lassen. Inzwischen marschiert das Heer der Trolle immer weiter vor. Während am Mordstein die entscheidende Schlacht naht, haben Ollowain und Ganda noch ein ganz anderes Problem: Auf den Diebstahl eines Buches aus Iskendria steht die Todesstrafe …
(Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

„Leeeeeeeeeeeet’s do the tiiiiiiiiiime waaaaaaarp agaaaaaaaaaaaaaaain“ … was macht ein Autor, wenn er sich in seiner Story ein wenig festgefahren hat und gern alles neu durchmischen möchte? Er baut einen Zeitsprung ein! Und das Tolle daran: In einem Fantasy-Roman braucht er den nicht mal zu erklären … ein „Zeitzauber“ halt, huuuuuh. Und warum gerade 15 Jahre? Keine Ahnung! Vielleicht, weil man in 15 Jahren etwas Veränderung erwarten konnte im Elfenland. Ob so ein Zeitsprung in der Vergangenheit schon mal auf den Albenwegen vorgekommen ist? Keine Ahnung! Auch das bleibt ungeklärt.
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John Sinclair Classics – Die teuflischen Schädel (Folge 17)

Die Handlung:

Eine unheimliche Mordserie erschüttert Glasgow. Menschen wird bei lebendigem Leibe der Kopf abgetrennt! Reporter Bill Conolly beginnt mit seiner Recherche – und ist am Tag darauf spurlos verschwunden. Alles, was John Sinclair bleibt, ist Bills Nachricht auf dem Anrufbeantworter: Die abgetrennten Schädel leben … und sie wollen töten! (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des GESPENSTER-KRIMI-Heftromans mit der Nummer 66 gemacht, der erstmalig am 17. Dezember 1974 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.
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John Sinclair – Terror der Tongs (Folge 86)

Die Handlung:

Die Todesgöttin Kali hat es auf England abgesehen! Geisterjäger John Sinclair benötigt dringend die Unterstützung des indischen Dämonenjägers Mandra Korab, doch dieser ist entführt worden. Jetzt stehen John und Suko nicht nur Kalis grausamen Dienern gegenüber, sondern auch den Entführern – und das sind altbekannte Feinde … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Taschenbuchs mit der Nummer 63 gemacht, das erstmalig am 10. Juni 1986 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Und das tut er in Form eines zweiten Teils von zwei Teilen. Dass dies nämlich ein Mehrteiler-Teil ist, davon steht weder etwas auf der Verlagshomepage noch auf dem Cover der CD. Nur an der Seite der Hülle finden wir ein „Teil 2 von 2“ … Überraschung! Der Spontankäufer mag sich jetzt ärgern, der Serienfan freut sich, dass es endlich weitergeht, denn die Vorgängerfolge war weniger packend und ließ den Hörer mit jeder Menge Fragezeichen in seinem Kopfkino sitzend zurück. Und damit er sich daran erinnert, dass er so viele Fragezeichen im Kopf hatte, gibts hier am Anfang noch ein „Previously on JOHN SINCLAIR“.
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John Sinclair – Kalis Schlangengrube (Folge 85)

Die Handlung:

Auf der Jagd nach der indischen Todesgöttin Kali stellt John Sinclair auf dem Londoner Flughafen Heathrow einen Passagier aus Kalkutta. In dessen Koffer befindet sich ein lebender Kopf! Zur selben Zeit wird im Hafen eine grausig zugerichtete Leiche entdeckt. Auf der Suche nach einem Zusammenhang findet John heraus, dass nicht nur Unterwelt-Boss Logan Costello seine Finger im Spiel hat, sondern auch Jane Collins und Wikka … Ob sich das Sinclair-Team gegen die versammelte Macht des Bösen behaupten kann? (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Taschenbuchs mit der Nummer 26 gemacht, das erstmalig am 09.05.1983 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war. Und das tut er in zwei Teilen. Dass dies ein Mehrteiler ist, davon steht nämlich weder etwas auf der Verlagshomepage noch auf dem Cover der CD. Nur an der Seite der Hülle finden wir ein „Teil 1 von 2“ … Überraschung! So sind wir also gewappnet für den Cliffhanger, der da nach 50 Minuten kommen mag … und ich hatte mich schon gewundert, warum diese Folge im Vergleich zu den Vorgängern so kurz ist.
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Die Elfen: Die Bibliothek von Iskendria (Folge 7)

Die Handlung:

Um den Angriff der Trolle abzuwehren, hat die Elfenkönigin Emerelle das Undenkbare gewagt und einen der goldenen Pfade zerstört, die die Welt der Menschen mit Albenmark verbinden. Ein kleiner Riss wird zum Einfallstor für die unheimlichen Geister der Yingiz, die Albenmark bedrohen! Zur Rettung schickt Emerelle den Schwertmeister Ollowain und die Koboldin Ganda in die Bibliothek von Iskendria – ohne zu ahnen, dass dort ein viel gefährlicherer Gegner als die Yingiz lauert … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Am Ende der letzten Folge hat Emerelle die für sie letzte und einzige Maßnahme ergriffen, um die Trolle aufzuhalten, sie hat einen Albenpfad zerstört. Und das hat nicht nur Konsequenzen für die Gegner, sondern auch für ihre eigenen Getreuen … nun sind die Geister los und gegen die kann sie nichts machen. Auch auf Trollseite muss eine Neuformierung stattfinden, denn hier übernimmt Skanga das Ruder, nachdem ihr Herrscher den Zwischenfall nicht überstanden hat.
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John Sinclair Classics – Der Gnom mit den Krallenhänden (Folge 16)

Die Handlung:

Frankreich, Anfang des 18. Jahrhunderts. Der Magier und Scharlatan Sourette wird von einer wütenden Dorfmeute hingerichtet. Fast 300 Jahre später stirbt in der Mühle des Dorfes der missgebildete Junge Cascabel … ein böses Vorzeichen? John Sinclair ahnt nichts von diesen Ereignissen der Vergangenheit, als er den Auftritt eines Zauberkünstlers im renommierten Savoy-Theater in London besucht. Der Name des Magiers: Sourette. Der Name seines entstellten Assistenten: Cascabel … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Gespenster-Krimis mit der Nummer 61 gemacht (ein darkscher CLASSICS-Zahlendreher sozusagen), der erstmalig am 12.11.1974 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

Nicht nur weil der Roman schon einige Jahre auf dem Buckel hat, erwartet uns hier ein klassisches Geschichtenkonstrukt: Ein in der Vergangenheit zurecht oder zu Unrecht Verurteilter wird getötet und rächt sich viele Jahre später an den Nachfahren seiner Verfolger. Ein Klassiker halt, immer wieder gern erzählt. Auch gern mit einem Gehilfen an der Seite des Übeltäters, weil der Meister sich nicht die Hände schmutzig machen will … oder kann.
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John Sinclair – Ewige Schreie (Folge 84)

Die Handlung:

Walham, Schottland, im Jahre des Herrn 1813. Der Henker Sam Davies lehrt die Mörder- und Diebesbanden der Umgebung das Fürchten. Als Davies’ Familie grausam ermordet wird, gerät er selbst unter Verdacht. Unschuldig stirbt er auf dem Galgenhügel … 200 Jahre später wird Walham von einer Reihe unheimlicher Selbstmorde erschüttert. Und die Schreie der Erhängten hallen auch noch nach ihrem Tod durch das gesamte Dorf … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Taschenbuchs mit der Nummer 19 gemacht, das erstmalig am 11.10.1982 am gut sortierten Bahnhofskiosk oder manchmal auch in einer Buchhandlung zu bekommen war.

Dieses Hörspiel fängt an wie eine inszenierte Lesung. Über die Vergangenheit berichtet nicht wie gewohnt die Sprecherin, sondern es liest ein Pfarrer aus einem Buch vor. Nein, nicht aus der Bibel … er fasst so die Ereignisse zusammen, die zu dem führen, was uns in dieser Geisterjäger-Folge erwartet: schreiende, aufgehängte Leichen.
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Die Elfen: Die goldenen Pfade (Folge 6)

Die Handlung:

Der Krieg zwischen den Elfen und Trollen eskaliert. Vom Windland ausgehend, schickt die Schamanin Skanga das Trollheer durch das goldene Netz der Albenpfade. Ihr Ziel: die Burg der Elfenkönigin im südlich gelegenen Herzland. Emerelle bleibt nur ein einziges Mittel, um die Trolle aufzuhalten – mit unüberschaubaren Konsequenzen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Wohl dem, der nach über einem Jahr Pause noch weiß, was in der letzten Folge oder gar in der kompletten letzten Buchverhörspielung passiert ist. Handelnde Figuren und Rassen gibt es zu viele, um das noch einmal zusammenzufassen. Im Grunde reicht es aus zu wissen, dass die Trolle noch immer versuchen, die Elfen auszulöschen.

Der (Wieder-)Einstieg wird uns vom Team auch nicht grad leicht gemacht, wenn wir zu Anfang eine Hetzrede der „Rotmützen“ hören. Wem dieser Begriff nichts sagt … macht nichts, der ist auch neu und „Rotmützen“ gabs in den letzten Folgen auch keine. Die „Rotmützen“ sind Kobold-Rebellen, die gegen die Sklaverei kämpfen. Und auch diese Rebellen haben etwas gegen Elfen … wenn man den Schilderungen glauben darf, zurecht.

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John Sinclair – Ein Leben unter Toten (Folge 83)

Die Handlung:

Lady Sarah Goldwyn erhält einen Brief ihrer langjährigen Freundin Diane Coleman, in dem diese sie zum „Fest der Toten“ auf eine Seniorenresidenz nach Schottland einlädt. Ein geschmackloser Scherz? Oder doch ein versteckter Hilferuf …? Noch bevor Lady Sarah zu- oder absagen kann, ist Diane Coleman tot – und John Sinclair und Sarah erleben auf ihrer Reise nach Schottland das Grauen … (Verlagsinfo)

Mein Eindruck:

Diesmal hat sich der Verlag an die Hörspielumsetzung des Taschenbuchs mit der Nummer 32 gemacht, das erstmalig im November 1983 erschienen ist.

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