Schlagwort-Archive: SF

David Pedreira – Killing Moon

SF-Thriller: Ein kleiner Mondkrieg

Wo lauert der wahre Feind? Vor dieser Frage steht Caden Dechert, Leiter der amerikanischen Mondmission SMA zum Abbau des Energielieferanten Helium-3. Im Jahre 2072 streiten fünf Großmächte um die Vorherrschaft auf dem Erdtrabanten. In der lebensfeindlichen Umgebung war die Sicherheit der Crews trotzdem stets das oberste Gebot. Doch als eine Bombe ein US-Teammitglied tötet, muss Dechert nicht nur den ersten Mord auf dem Mond aufklären, um das Überleben seines Teams sicherzustellen. Er muss auch einen offenen Krieg zwischen den Parteien verhindern, die nur zu willig scheinen, die Situation eskalieren zu lassen … (Verlagsinfo)
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Philip K. Dick – Irrgarten des Todes (Lesung)

Der Mörder-Club von Delmak-O

Vierzehn Menschen haben sich freiwillig nach Delmak-O gemeldet, einen unbesiedelten Planeten. Sie sind zivilisationsmüde, sehen sich danach, eine jungfräuliche Welt zu erschließen. Dort angekommen, bricht die Verbindung mit der Außenwelt ab. Sabotage?

Die Verunsicherung wächst, als mechanische Insekten entdeckt werden, die mit winzigen Kameras ausgerüstet sind. Befinden sich die Gestrandeten in einem gnadenlosen psychologischen Experiment, in einem Irrgarten des Todes? Als es den Überlebenden gelingt, die Phantomwelt zu zerschlagen, kommt eine Wirklichkeit zum Vorschein, die noch weit schrecklicher ist. (Verlagsinfo von Heyne)
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Connie Willis – Brandwache. Phantastische Geschichten

Ausgezeichnete, einfallsreiche Phantastik-Erzählungen

Dies ist eine Story-Sammlung der besonderen Art, von einer der besten Autorinnen der phantastischen Literatur. Die Titelgeschichte wurde mehrfach ausgezeichnet.

Dies sind die Stories:

– Die Story vom Historiker, der eine Zeitreise in das von Luftangriffen bedrohte London des Jahres 1940 unternimmt, um die St. Pauls Kathedrale vor den Bomben zu retten.
– Die Story von der Familie, die nach dem nuklearen Holocaust zu überleben versucht.
– Die Story vom ersten getauften Affen und
– Die Story von den ko(s)mischen Eigenarten des interstellaren Tourismus;
– Und andere.
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Cory Doctorow – Wie man einen Toaster überlistet. Novelle

Salima – Hackerin mit Gewissen

Nach vielen Jahren in Flüchtlingsheimen und Notunterkünften kann Salima endlich in ein Hochhausapartment umziehen. Das Gebäude ist zwar neu, aber damit fangen die Probleme erst an: Der intelligente Toaster gibt auf einmal den Geist auf und nimmt nur noch das Brot der Toastermarke an. Dann fällt der Kühlschrank aus. Als Salima feststellt, dass selbst der Fahrstuhl die ärmeren Mieter benachteiligt, fasst sie einen Entschluss. Es muss doch einen Weg geben, sich in die Haushaltsgeräte zu hacken und sie wieder frei verfügbar zu machen! Gesagt, getan … (Verlagsinfo)

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Friedel Wahren (Hg.) – Isaac Asimov’s Science Fiction 52. Folge

Das Gesetz des Wandels: Von Mafs, Kindern und Künstlern

Dieser 52. IASFM-Auswahlband bietet drei Geschichten über Kinder im weitesten Sinne sowie über Kunst und Imagination. Den neun angloamerikanischen Erzählungen hat die Herausgeberin eine von einer deutschen Autorin beigefügt. Das ist Tradition in der deutschen Ausgabe von Asimov’s Science Fiction Magazin.

Hier findet man:

– Die Story von zwei Astronautinnen auf dem Jupitermond Io, die eine bemerkenswerte Entdeckung machen.
– Die Story vom überfluteten Los Angeles, wo durch Mutation angepasste Kinder nach Liebe suchen.
– Die Story von der Welt, in der Zweigeschlechtlichkeit die Norm ist, was für Monosex-Musliminnen Probleme bedeutet.
– Die Story vom Blutrache übenden Mädchen in Nordirland, die das gesetz der Serie bricht.
– Die Story vom klug gemachten Schimpansen, der in freier Wildbahn keine Artgenossen mehr findet.
Und fünf weitere Geschichten.
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Cixin Liu – Spiegel. SF-Novelle

Der fatalistische Allwissende

China in der nahen Zukunft. Der junge, ehrgeizige Beamte Song Cheng stößt auf einen gewaltigen Korruptionsskandal. Doch plötzlich wird er selbst ins Gefängnis geworfen. Dort taucht ein geheimnisvoller Mann mit einem Supercomputer auf, der ebenfalls verfolgt wird – weil er alles weiß. Einfach alles. Wie kann das sein? Und welche Konsequenzen hat das? (Verlagsinfo)

Die Novelle wurde 2004 in China mit dem Galaxy Award als beste Erzählung des Jahres ausgezeichnet.
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Friedel Wahren (Hg.) – Isaac Asimov’s Science Fiction Magazin 54. Folge

Die Widerlegung Jesu und andere unerwartete Ereignisse

Die aktuelle Auswahl umfasst zwei hochkarätige Preisträger: Sterlings „Taklamakan“ und Egans „Ozeanisch“. Diese mit dem HUGO Award ausgezeichneten Novellen sollte der SF-Freund kennen.

Diese Auswahlband enthält:

– die Story von der Landung der Marsianer in Massachusetts, wo sie eine Dichterin verwirren;
– die Story von den Cyborgs, die in unterirdischen Kuppeln drei Raumschiffe gebaut haben;
– die Story von ozeanbedeckten Welt der menschlichen Siedler, die ihre eigene Form der Sexualität und Religiosität entwickelt haben;
– die Story von einem seltsamen Fernseher, der ein gewaltiges Problem verursacht;
– die Story von zwei japanischen Gespenstern.
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Nagula & Armer (Hrsg.) – Zärtlich war die Zukunft. Liebesgeschichten aus der Welt von morgen

Die Körperlotterie und andere Geschichten um Liebe, Sex, Erotik und Gender

Die Liebe verändert die Welt. Aber die Welt verändert auch die Liebe. Was also wird Zärtlichkeit in der Welt von morgen sein: ein elektronischer Impuls in einem Computerprogramm? Ein antikes Laster? Eine technische Disziplin durchtrainierter Hochleistungserotiker? Acht Autoren [schreiben] über Zukunft in Sachen Liebe. (Verlagsinfo)
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Wolfgang Jeschke (Hrsg.) – Heyne Science Fiction Jahresband 2000

Best of Classic SF als Abschluss der Jahresband-Reihe

Ein wirklich lohnenswerter und umfangreicher Dank des Heyne-Verlags an seine Leser, dieser 2000er-Jahresband zum 40jährigen Jubiläum. Zehn Erzählungen preisgekrönter Autoren wie Robert Silverberg, Kim Stanley Robinson, George R. R. Martin oder Connie Willis warten auf die (Wieder-) Entdeckung: ein idealer Einstieg in das Genre. In diesen Olymp haben auch zwei weibliche Autoren Eingang gefunden, darunter die kürzlich verstorbene Ursula K. Le Guin.
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Friedel Wahren (Hg.) – Isaac Asimov’s Science Fiction Magazin, 50. Folge

Prallvoller Jubiläumsband

„Isaac Asimov’s Science Fiction Magazin“ erscheint nun schon in der 50. Folge, und dem Anlass gemäß erhielt der über 400 Seiten starke Band einen goldenen Umschlag. Mit der regelmäßigen Herausgabe des Magazins verhilft Friedel Wahren dem deutschen Publikum zu einem guten Einblick in die Trends in der US-amerikanischen SF-Szene. Sie ergänzt den Eindruck, den Wolfgang Jeschkes Storybände zum Teil vermitteln, denn diese sind ja nicht auf die USA beschränkt, sondern international ausgerichtet – eine der selten gewordenen Plattformen für deutsche Story-Autoren.

Wie es sich für die Jubiläumsausgabe geziemt, sind hier etliche bekannte Namen versammelt, so etwa Nancy Kress, Stephen Baxter und Mike Resnick. Aber auch Newcomer wie Sally McBride, William Barton und Malte Sembten aus Deutschland haben hier ein Forum. Mit William Tenn ist zu guter Letzt Asimovs Generation vertreten.
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Hardy Kettlitz – Die HUGO Awards 1985-2000

Die Geschichte eines SF-Preises: aktuell & kritisch

Der Hugo Award ist weltweit der wichtigste und bekannteste Preis für Science-Fiction-Werke. Er wird seit 1953 von den Mitgliedern der World Science Fiction Convention während einer feierlichen Zeremonie in zahlreichen, gelegentlich wechselnden Kategorien vergeben. Im Unterschied zum NEBULA Award vergeben ihn nicht Kritiker, sondern Fans.

In diesem Buch werden die ausgezeichneten Werke und die Preisträger aus dem Zeitraum 1985 bis 2000 gewürdigt und einzeln vorgestellt, und zwar nicht nur die bedeutenden Romane, TV-Serien oder Filme, sondern auch Illustratoren, Herausgeber und Fans. Ein großartiges Lesebuch wie auch ein äußerst nützliches Nachschlagewerk für alle, die sich für die Science Fiction interessieren. (erweiterte Verlagsinfo)
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Karen Joy Fowler – Künstliche Dinge. Erzählungen

Frauen in und nach der Revolution – ein Experiment

„Künstliche Dinge enthält ein Dutzend wunderbar seltsamer und heiterer Betrachtungen über die Geschichte. Ganz normale Menschen werden in außergewöhnliche Geschehnisse verstrickt, vom Mittelalter bis zur Gegenwart in Irland oder Vietnam, in ferner Zukunft oder auf fernen Planeten. Die Abenteuer, die sich daraus ergeben, sind surreal, ergreifend und faszinierend. Welch eine Story-Sammlung! Eine ganz eigene neue Stimme in der Science Fiction.“ Kim Stanley Robinson, SF-Schriftsteller und Sachbuchautor.

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Friedel Wahren (Hrsg.) – Isaac Asimov’s Science Fiction Magazin 26. Folge

Classic SF: Vom Gottesexperiment zu Gottes abgesandtem Alien

Dieser Auswahlband aus dem Jahr 1985 enthält Erzählungen von Gene Wolfe, Lucius Shepard, Nancy Kress und Michael Bishop sowie von dem deutschen Autor Hans Bach.

Hier findet man unter anderem:

1) Die Story von dem Globetrotter, der sich absichtlich den lebensfeindlichsten Erdenwinkel zum Ruhesitz wählt;
2) Die Story von dem Mord anlässlich einer Raumkreuzfahrt, bei dem Mörder und Opfer im dunkeln bleiben;
3) Die Story von dem absurden Experiment, bei dem mittels Sex und Trance unerhörte Energien freigesetzt werden;
4) Die Story von dem rätselhaften Alien von Alpha Centauri: ein neuer Heiland, der Antichrist oder nur ein abgeschobener Revoluzzer;
5) Die Story von den Wanderern auf fremden Welten, die allen Widrigkeiten trotzen – und an sich selbst scheitern.
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Jeschke, Wolfgang (Hrsg.) – Heyne Science Fiction Jahresband 1999

Classic SF mit Humor: Haut den Dino auf die Rübe!

Der Heyne SF-Jahresband 1999 bietet Science Fiction auf höchstem Niveau, sowohl was Ideen, als auch Sprache und Stil anbelangt. Ein guter, anspruchsvoller Einstieg in das Genre. Bemerkenswert: Der Jahresband 1999 enthält fünf Novellen mit Umfängen zwischen 69 und 95 Seiten. Unter diesen Erzählungen ragt die erste in mehrfacher Hinsicht heraus: „Die Dechronisation von Sam Magruder“ von George Gaylord Simpson. Dafür hat kein Geringerer als Arthur C. Clarke das Vorwort verfasst.
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Donald Wollheim & Arthur Saha (Hg.) – World’s Best SF 2. Die besten SF-Geschichten des Jahres 1982

Classic SF: Solide US-Auswahl der Jahresbesten 1982

Diese Jahresbesten-Auswahl aus dem Jahr 1983 versammelt Erzählungen aus den Jahren 1981 und 1982. Unter den AutorInnen, die hier vertreten sind, finden sich Veteranen wie Frederik Pohl und James White ebenso wie Newcomer wie Bruce Sterling, Rudy Rucker und Jack Dann. Besonders erfreulich ist die Tatsache, dass nicht weniger als drei Frauen vertreten sind: Connie Willis, die inzwischen verstorbene Tanith Lee und die Feministin Joanna Russ.
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Terry Carr (Hrsg.) – Die schönsten Science Fiction Stories des Jahres #3

Von SF-Veteranen bis zum Cyberpunk: Classic SF

In dieser Anthologie sind 13 SF-Erzählungen amerikanischer und englischer AutorInnen vereinigt:

– die Novelle „Chrom brennt“ von William Gibson, einer der wichtigsten Erzählungen des Cyberpunk-Genres;
– Sowie „Schwarm“ von Bruce Sterling, einem weiteren Vater des Cyberpunk.
– Aber auch traditionsreiche Autoren wie Robert Silverberg (geboren 1936), Frederik Pohl (geboren 1919) und Ursula K. Le Guin (geboren 1929) sind unter den Ausgewählten.
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Wolfgang Jeschke (Hrsg.) – Heyne Science Fiction Jahresband 1998


Die Bezwinger des Olymp: erstklassige SF-Erzählungen

Dieser Jahresband vereint Geschichten und Kurzromane von den Brüdern Strugatzki, Kim Stanley Robinson, Mary Gentle, George Guthridge, Marek Baraniecki und – last but not least – Thomas Ziegler. Insgesamt bietet der Band eine sehr gehalt- und niveauvolle Sammlung erstklassigen Materials, das von den einfühlsamen Illustrationen ideal ergänzt wird. Die Handlung von Kim Stanley Robinsons Kurzroman „Grüner Mars“ stellt den Höhepunkt eines an guten Stories nicht gerade armen Auswahlbandes dar.
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Joe Haldeman – Der Herr der Zeit

Intelligente Wells-Parodie: Zeitreise per Zufall

Hochschulabbrecher Matt Fuller schlägt sich als einfacher Forschungsassistent am Massachusetts Institute of Technology durch. Als er sich gerade mit den Quantenbeziehungen zwischen Gravitation und Licht beschäftigt, verschwindet plötzlich sein Kalibrator – und taucht eine Sekunde später wieder auf. Und jedes Mal, wenn Matt den Reset-Knopf drückt, verschwindet die Maschine zwölfmal länger. Nachdem er mit dem Kalibrator herumexperimentiert hat, kommt Matt zu dem Schluss, dass er nun in Besitz einer Zeitmaschine ist, mit der er Dinge in die Zukunft schicken kann…

Nichts scheint dagegen zu sprechen, dass Matt selbst eine kleine Zeitreise unternimmt. Also landet er in der nahen Zukunft – wo er wegen Mordes am Besitzer des Autos verhaftet wird, welcher tot umgefallen ist, als Matt direkt vor seinen Augen verschwunden ist. Die einzige Möglichkeit, der Mordanklage zu entgehen, besteht darin, weiter in die Zukunft zu reisen, bis er einen Ort in der Zeit findet, an dem er sich in Ruhe niederlassen kann. Doch was ist, wenn solch ein Ort gar nicht existiert? (gekürzte Verlagsinfo)
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Wolfgang Jeschke (Hrsg.) – Heyne Science Fiction Jahresband 1997


Ernüchternde Zukunft, digitale Romantik: Auswahl erstklassiger SF-Stories

Der SF-Jahresband 1997 vereint Geschichten und Kurzromane von Michael Flynn, Elisabeth Vonarburg, Ben Bova, Stephen Baxter, Lucius Shepard, Charles Sheffield und – last but not least – Marcus Hammerschmitt. Insgesamt bietet der Band eine sehr gehalt- und niveauvolle Sammlung erstklassigen Materials, das von den Illustrationen ideal ergänzt wird. Die Story von Lucius Shepard über „Muschelkratzer-Bill“ landete zum Beispiel bei zahlreichen Awards auf den vordersten Plätzen.
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Harry Harrison – Soylent Green

Zukunftskrimi und Ökothriller

1999 ist die Bevölkerung des Planeten explodiert. Die 35 Millionen Einwohner von New York City bringen ihre Fernseher mit Pedalkraft zum Laufen, randalieren wegen Wasserknappheit, rauben Linsen-Steaks und werden mit Stacheldraht, der vom Himmel fällt, in Schach gehalten.

Als ein Gangster während einer glühenden Hitzewelle in Manhattan ermordet wird, setzt man den Polizisten Andy Rusch unter Druck, das Verbrechen aufzuklären, der wiederum ist aber auch von der wunderschönen Freundin des Opfers fasziniert. Doch in den verrückten Straßen von New York City, vollgestopft mit Leuten, und in einer Welt, die den Bach hinuntergeht, ist es schwer, einen Killer zu fassen, geschweige denn das Mädchen zu bekommen. (Verlagsinfo)

Dieser preisgekrönte Roman war die Vorlage für den Öko-Zukunftsthriller „Soylent Green“, (deutscher Titel: „…Jahr 2022…die überleben wollen…“), in dem Charlton Heston die Hauptrolle des Detectives spielte.
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